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Website erstellen lassen: Kosten, Ablauf & Pflichten
Von Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater · geprüft am 3.10.2026
Du willst online gefunden werden, ohne dich in Technik zu verlieren. Mit klarem Briefing und geklärten Pflichten wird deine Website ein Werkzeug für Anfragen.
- Kein technisches Wissen? Brauchst du nicht. Ein gutes Briefing ist wichtiger als Code.
- Knappes Budget? Eine schlanke Seite mit wenigen Unterseiten reicht für den Start.
- Angst vor Abmahnungen? Impressum, Datenschutz und Cookie-Einwilligung lassen sich vor dem Start prüfen.
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Kurz gesagt
Eine Website erstellen zu lassen lohnt sich, wenn sie Anfragen bringen soll und dir Zeit oder Wissen für die Technik fehlen. Die Kosten reichen grob von einigen hundert Euro für eine einfache Seite bis in den fünfstelligen Bereich für Shops. Wichtig sind ein klares Briefing, die Rechte an Domain und Inhalten und die Pflichten: Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Einwilligung und bei Onlineshops oft Barrierefreiheit.
Kosten
Grob von einigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich, dazu laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege.
Briefing
Ziel, Zielgruppe, Seitenstruktur und Texte klären, bevor jemand mit dem Design anfängt.
Pflichten
Impressum, Datenschutzerklärung, Einwilligung für Cookies und Tracking, Verträge mit Dienstleistern.
Barrierefreiheit
Seit Juni 2025 Pflicht für viele Onlineshops und Buchungsseiten für Verbraucher. Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind ausgenommen.
Solltest du deine Website selbst bauen oder erstellen lassen?
Das hängt von Budget, Zeit und Anspruch ab. Mit einem Homepage-Baukasten kommst du günstig zu einer einfachen Seite, investierst aber eigene Zeit in Gestaltung, Texte und Rechtliches. Erstellen lassen lohnt sich eher, wenn die Website ein wichtiger Vertriebskanal ist, besondere Funktionen braucht oder du deine Zeit lieber ins Kerngeschäft steckst.
Selbst bauen passt, wenn …
- du am Anfang nur eine digitale Visitenkarte brauchst
- das Budget sehr knapp ist
- du Freude an Gestaltung und Texten hast
- du Pflichtangaben und Updates selbst im Blick behältst
Grenzen beim Selbstbau
- eigene Zeit, die im Kerngeschäft fehlt
- Gestaltung oft nur im Rahmen der Vorlagen
- Umzug zu einem anderen System kann aufwendig sein
- Fehler bei Pflichtangaben fallen dir selbst schwer auf
| Punkt | Mit Baukasten selbst erstellen | Erstellen lassen |
|---|---|---|
| Kosten | laufende Monatsgebühr je nach Tarif, dazu deine Zeit | einmaliges Honorar, dazu Hosting und Pflege |
| Zeitaufwand für dich | hoch: Gestaltung, Texte, Bilder, Einstellungen | mittel: Briefing, Texte, Freigaben |
| Gestaltung und Funktionen | im Rahmen der Vorlagen | nach deinen Anforderungen |
| Pflichtangaben | du pflegst Impressum, Datenschutz und Cookie-Einstellungen selbst | Dienstleister setzt um, verantwortlich bleibst du |
| Späterer Wechsel | Inhalte lassen sich oft nur teilweise mitnehmen | abhängig von System und Vertrag |
Orientierung ohne Anbieterempfehlung. Prüfe vor dem Start, ob du deine eigene Domain einbinden und Inhalte exportieren kannst.
Ob die Website für dein Geschäftsmodell der wichtigste Kanal ist, hängt von deiner Zielgruppe ab. Das klärst du am besten mit deiner Marketingstrategie.
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Wie registrierst du eine Domain für dein Unternehmen?
Eine Domain registrierst du über einen Anbieter, den sogenannten Registrar, der sie bei der zuständigen Vergabestelle anmeldet. Für Adressen mit der Endung .de ist das die DENIC. Als Inhaber trägst du dich selbst oder deine Firma ein, nicht die Agentur. Prüfe vor der Registrierung, ob der Name fremde Marken- oder Namensrechte verletzt.
- 1
Namen finden
Kurz, leicht zu buchstabieren und nah an deinem Firmennamen. Ob eine .de-Adresse frei ist, zeigt die Domainabfrage der DENIC. - 2
Rechte prüfen
Recherchiere den Namen im Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamts, im EU-Markenregister, im Handelsregister und per Internetsuche. - 3
Registrar wählen
Oft im Paket mit Hosting und E-Mail. Achte auf den Preis nach dem ersten Jahr und darauf, dass du die Domain später zu einem anderen Anbieter umziehen kannst. - 4
Inhaber und Daten eintragen
Du oder deine Gesellschaft als Inhaber, mit vollständigen und richtigen Kontaktdaten. Die DENIC prüft Inhaberdaten inzwischen genauer, beantworte deshalb Bestätigungs-E-Mails zügig. Sonst kann die Domain abgeschaltet und im schlimmsten Fall gelöscht werden.
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Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Die Kosten hängen von Umfang, Design, Funktionen und dem Dienstleister ab und schwanken deshalb stark. Eine schlichte Seite mit wenigen Unterseiten kostet deutlich weniger als ein Shop mit Zahlungsanbindung. Vergleiche mehrere Angebote mit gleichem Leistungsumfang und denk an laufende Kosten für Hosting, Domain, Updates und eventuelle Lizenzen.
| Variante | Grober Richtwert | Passt für |
|---|---|---|
| Einfache Seite (One-Pager oder wenige Unterseiten) | grob 500 bis 2.500 € | Start, digitale Visitenkarte |
| Unternehmenswebsite mit mehreren Leistungsseiten | grob 2.500 bis 10.000 €, aufwendige Seiten auch mehr | Dienstleister, die über Google gefunden werden wollen |
| Shop, Buchungssystem, individuelle Funktionen | ab etwa 5.000 €, oft fünfstellig | Verkauf und Buchung direkt über die Website |
| Laufende Kosten | Hosting und Domain grob 50 bis 500 € im Jahr, Pflege nach Aufwand | alle Varianten |
Grobe Richtwerte ohne Gewähr. Angebote unterscheiden sich je nach Region, Dienstleister und Leistungsumfang stark.
Plane die Kosten im Finanzplan ein, einmalig und laufend.
Wie läuft ein Website-Projekt ab?
Ein seriöser Dienstleister beginnt mit Fragen, nicht mit Farben. Zuerst klärt ihr Ziel, Zielgruppe und Seitenstruktur. Dann folgen Texte und Entwurf, danach die technische Umsetzung. Vor dem Start prüft ihr Darstellung auf dem Smartphone, Formulare und Pflichtangaben. Zum Schluss bekommst du Zugänge, eine Einweisung und eine Sicherung.
- 1
Briefing
Ziel der Website, Zielgruppe, Angebot, Wunschfunktionen, Budget und Zeitrahmen. - 2
Struktur und Texte
Welche Seiten braucht es, was steht auf der Startseite, welche Frage beantwortet jede Seite? - 3
Entwurf
Gestaltung auf Basis deines Logos und deiner Farben, zuerst für das Smartphone gedacht. - 4
Umsetzung
Technischer Aufbau, Einbau der Inhalte, Kontaktformular und Grundlagen für Suchmaschinen. - 5
Test und Rechtliches
Darstellung auf verschiedenen Geräten, Formulare, Ladezeit, Impressum, Datenschutz und Cookie-Einwilligung. - 6
Start und Übergabe
Livegang, Zugänge, Einweisung, Sicherung und Absprache zu Updates.
Welche Pflichten gelten für deine Website?
Für fast jede geschäftliche Website gelten Impressum und Datenschutzerklärung. Setzt du Cookies oder Dienste ein, die nicht technisch notwendig sind, brauchst du vorher eine Einwilligung der Besucher. Mit Dienstleistern, die Daten für dich verarbeiten, schließt du Verträge zur Auftragsverarbeitung. Verantwortlich bleibst du, auch wenn eine Agentur die Seite baut.
| Pflicht | Grundlage | Was du tust |
|---|---|---|
| Impressum | § 5 DDG (früher § 5 TMG) | Name, Anschrift, Kontakt, je nach Fall Register und Umsatzsteuer-ID, leicht auffindbar von jeder Seite |
| Datenschutzerklärung | Art. 13 DSGVO | informieren, welche Daten wofür verarbeitet werden, inklusive Formular, Hosting und eingebundener Dienste |
| Einwilligung für Cookies und Tracking | § 25 TDDDG | nicht notwendige Cookies, Statistik- und Marketingdienste erst nach Zustimmung laden |
| Auftragsverarbeitung | Art. 28 DSGVO | Vertrag mit Hoster und anderen Dienstleistern, die Daten für dich verarbeiten |
| Hinweis zur Verbraucherschlichtung | §§ 36, 37 VSBG | bei Verbraucherkunden: auf Website und in AGB angeben, ob du an Schlichtung teilnimmst, Pflicht ab mehr als zehn Beschäftigten oder bei freiwilliger Teilnahme; nach einem konkreten Streit informieren alle Unternehmen in Textform |
Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Je nach Angebot kommen Pflichten dazu, etwa im Onlinehandel. Keine Rechtsberatung im Einzelfall.
OS-Plattform-Link entfernen
Merkblätter zu Impressum und Datenschutz bekommst du bei deiner IHK. Alle Datenschutzpflichten für kleine Betriebe, von Cookies bis Auftragsverarbeitung, stehen unter DSGVO für Selbstständige. Bei Shops und besonderen Funktionen lohnt sich eine rechtliche Prüfung vor dem Start. Welche Angaben dein Impressum braucht, zeigt Impressum für Gründer.

Wann muss deine Website barrierefrei sein?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es betrifft vor allem Websites, über die Verbraucher online Verträge schließen, etwa Shops oder Buchungsseiten. Reine Informationsseiten ohne Bestell- oder Buchungsfunktion fallen nicht allein deshalb darunter. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Barrierearm zu bauen ist trotzdem fast immer sinnvoll.
| Situation | Barrierefreiheitsstärkungsgesetz |
|---|---|
| Reine Infoseite ohne Bestellung oder Buchung | nicht allein deshalb erfasst |
| Shop oder Buchung für Verbraucher, Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen | ausgenommen (weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme) |
| Shop oder Buchung für Verbraucher, größeres Unternehmen | in der Regel erfasst, Anforderungen an Barrierefreiheit und Informationen dazu |
| Nur Geschäftskunden | in der Regel nicht erfasst |
Vereinfachte Übersicht nach Informationen der IHKs. Ob du betroffen bist, hängt vom Einzelfall ab.
- gut lesbare Schrift und ausreichende Kontraste
- Alternativtexte für Bilder
- Bedienung auch mit der Tastatur
- klare Überschriften und verständliche Sprache
Planst du einen Shop, findest du mehr unter Onlineshop gründen.
Worauf achtest du beim Vertrag mit dem Dienstleister?
Vor allem darauf, dass dir am Ende gehört, was du bezahlst. Die Domain sollte auf deinen Namen laufen, und du brauchst eigene Zugänge zu Website und Hosting. Kläre die Nutzungsrechte an Design, Texten und Bildern. Lege außerdem fest, was im Preis enthalten ist, wie Änderungen abgerechnet werden und wer sich nach dem Start um Updates kümmert.
Domain und Zugänge
Bild- und Nutzungsrechte
Leistungsumfang
Pflege und Updates
Wie wird deine Website bei Google gefunden?
Indem jede Seite eine konkrete Frage deiner Kunden beantwortet. Eine eigene Seite pro Leistung, klare Überschriften, schnelle Ladezeiten und gute Darstellung auf dem Smartphone sind die Grundlage. Für lokale Anbieter ist ein gepflegtes Unternehmensprofil bei Google oft genauso wichtig wie die Website selbst. Sichtbarkeit wächst mit der Zeit, nicht über Nacht.
- Seitentitel und Beschreibung mit dem Begriff, nach dem deine Kunden suchen
- eine Seite pro Leistung statt alles auf einer Seite
- Ort nennen, wenn du regional arbeitest
- Kontaktmöglichkeit auf jeder Seite
- Unternehmensprofil bei Google mit gleichen Kontaktdaten wie auf der Website
Wie Website, Suchmaschinen und soziale Medien zusammenspielen, steht unter Online-Marketing für Gründer.

Aus meiner Praxis
– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater
Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?
Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
Welche Förderung passt zu dir?Der Gründungsnavigator zeigt es dir in 2 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.AVGS-Gründungscoaching
Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.
AVGS-GründercoachingGründungszuschuss
Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.
GründungszuschussFörderkredite
Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.
KfW-GründerkreditFür Digitalisierungsprojekte gibt es in einigen Bundesländern eigene Programme, die teils auch Websites oder Onlineshops umfassen. Ob gerade ein Programm offen ist und für dich als Gründer passt, erfährst du in der Förderdatenbank des Bundes oder bei deiner IHK. Stelle einen Antrag in der Regel, bevor du den Auftrag vergibst.
Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?
- 1
Kostenloser Gründungscheck
In 10 Minuten siehst du, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.
- 2
Förderung klären
Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.
- 3
Gemeinsam ausarbeiten
Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.
- 4
Sicher starten
Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.
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Häufige Fragen: Website erstellen lassen
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Das hängt weniger von der Technik ab als davon, wie schnell Texte, Fotos und Freigaben vorliegen. Eine schlanke Seite mit wenigen Unterseiten ist oft in einigen Wochen fertig, Shops und Sonderfunktionen dauern länger. Lass dir vom Dienstleister einen Zeitplan mit Meilensteinen geben.
Reicht ein Homepage-Baukasten für meine Gründung?
Für eine digitale Visitenkarte oft ja. Achte darauf, dass du deine eigene Domain einbinden, Impressum und Datenschutzerklärung selbst pflegen und nicht notwendige Cookies erst nach Einwilligung laden kannst. Prüfe auch, ob sich Inhalte exportieren lassen. Für die Pflichtangaben bleibst du verantwortlich, nicht der Anbieter des Baukastens.
Kann ich die Inhalte später selbst ändern?
Das solltest du vorher vereinbaren. Viele Websites werden mit einem Redaktionssystem gebaut, in dem du Texte und Bilder ohne Programmierkenntnisse änderst. Lass dir eine kurze Einweisung geben und kläre, welche Änderungen du selbst machen kannst und welche Geld kosten.
Wer schreibt die Texte für meine Website?
Oft du selbst, denn niemand kennt dein Angebot und deine Kunden besser. Manche Dienstleister bieten Texte gegen Aufpreis an. Kläre das vor dem Start, denn fehlende Texte sind einer der häufigsten Gründe für Verzögerungen.
Brauche ich als Nebenberufler auch ein Impressum?
Wenn deine Website geschäftsmäßig ist, also zum Beispiel deine Leistungen anbietet, in der Regel ja. Die Impressumspflicht hängt nicht davon ab, ob du haupt- oder nebenberuflich arbeitest. Rein private Seiten ohne geschäftlichen Bezug sind davon nicht erfasst.
Was passiert, wenn ich den Vertrag mit meinem Webdienstleister kündige?
Das regelt dein Vertrag. Bei Mietmodellen kann die Website mit der Kündigung wegfallen. Achte deshalb vorher darauf, dass Domain und Inhalte dir gehören und du Zugänge sowie eine vollständige Sicherung der Seite bekommst.
Kann ich die Kosten für die Website absetzen?
Ja, Ausgaben für eine betrieblich genutzte Website sind Betriebsausgaben. Ob du die Kosten sofort absetzt oder über mehrere Jahre verteilst, hängt von Art und Umfang ab. Das klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.

Über den Autor
IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie
Seit 2021 habe ich rund 50 Gründungsvorhaben begleitet, als Dozent und Coach seit 2016 über 10.000 Menschen unterrichtet und gecoacht. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.
Inhalt geprüft am 3.10.2026
Du willst eine Website, die zu deinem Angebot passt?
In 10 Minuten bekommst du Klarheit, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.
Kostenlos · unverbindlich · 10 Minuten
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.