Online-Marketing für Gründer: Kanäle, Pflichten & 30-Tage-Plan

Von Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater · geprüft am 3.10.2026

Du musst kein Technikprofi sein. Mit Website, Google-Profil und einem klaren Plan wirst du online sichtbar, Schritt für Schritt.

  • Kein Werbebudget? Website, Google-Profil und Inhalte kosten vor allem Zeit.
  • Wenig Technikwissen? Baukästen und Vorlagen reichen für den Start oft aus.
  • Angst vor Abmahnungen? Impressum, Datenschutz und Einwilligungen kommen gleich auf deine Startliste.
Kostenlosen Gründungscheck buchen

Kostenlos · unverbindlich · 10 Minuten

Gründerin sitzt lächelnd am Laptop, auf dem Bildschirm eine Social-Media-Auswertung mit Diagrammen

Kurz gesagt

Online-Marketing für Gründer beginnt mit drei Grundlagen: einer mobil gut lesbaren Website, einem vollständigen Google-Unternehmensprofil und einer klaren Botschaft für deine Zielgruppe. Darauf baust du ein bis zwei Kanäle auf, etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads, Social Media oder einen Newsletter. Von Anfang an brauchst du Impressum, Datenschutzerklärung und Einwilligungen für nicht notwendige Cookies und für E-Mail-Werbung.

Website als Zentrum

Egal ob Empfehlung, Suche oder Social Media: Am Ende landen Interessenten fast immer auf deiner Website.

Google-Profil

Kostenlos und für lokale Angebote oft der schnellste Weg, bei Suchen in deiner Umgebung aufzutauchen.

SEO braucht Geduld

Suchmaschinen bringen langfristig Anfragen, aber selten schon in den ersten Wochen.

Newsletter mit Einwilligung

E-Mail-Werbung nur an Menschen, die vorher ausdrücklich zugestimmt haben.

Überblick

Welche Online-Kanäle brauchst du als Gründer wirklich?

Für fast alle Gründer gehören eine eigene Website und, bei Kunden in der Region, ein Google-Unternehmensprofil zur Grundausstattung. Dazu kommen ein bis zwei Kanäle, die zu deiner Zielgruppe passen. Welche das sind, ergibt sich aus deiner Marketingstrategie, nicht aus dem, was gerade beliebt ist.

KanalKostet vor allemWirktPasst gut für
Google-UnternehmensprofilZeiteher schnell, lokalHandwerk, Praxis, Laden, lokale Dienstleistung
Suchmaschinenoptimierung (SEO)Zeit, FachwissenlangfristigAngebote, nach denen aktiv gesucht wird
Google AdsWerbebudgetsofort, solange du zahlstTests und dringende Suchanfragen
Social MediaZeit, InhaltemittelfristigProdukte, Gesichter, Gemeinschaft
NewsletterZeit, Toolmittel- bis langfristigWiederkäufe, Beratung, Kurse

Orientierung. Wirkung und Aufwand hängen von Branche, Region und Wettbewerb ab.

Wie du Kanäle auswählst und priorisierst, steht unter Marketingstrategie entwickeln.

Website

Was muss deine Website zum Start können?

Deine Website muss vor allem drei Dinge leisten: in wenigen Sekunden zeigen, was du für wen anbietest, Vertrauen aufbauen und eine einfache Kontaktmöglichkeit bieten. Sie sollte auf dem Smartphone gut lesbar sein und schnell laden. Eine schlanke Seite mit klaren Texten bringt mehr als ein großer Auftritt, der nie fertig wird.

  • Klare Überschrift: Was bietest du, für wen, in welcher Region?
  • Leistungen mit Nutzen für den Kunden statt Fachbegriffen
  • Foto von dir oder deinem Team und echte Referenzen, sobald vorhanden
  • Kontakt per Telefon, E-Mail oder Formular, auf jeder Seite erreichbar
  • Impressum und Datenschutzerklärung, jeweils mit einem Klick erreichbar

Ob du selbst baust oder bauen lässt, vergleichst du unter Website erstellen lassen.

Junger Gründer fotografiert in seiner Siebdruckwerkstatt Produkte für seine neue Website

Kostenlos zum Download

Vorlagen und Checklisten für deinen nächsten Schritt

Checkliste · PDF · kostenlos

Checkliste Website: Impressum und Datenschutz

Die wichtigsten Rechtspflichten für deine Gründer-Website – vom Impressum bis zur Barrierefreiheit.

Ohne Anmeldung, keine E-Mail nötig.

Vorlage · Excel · kostenlos

Markt- und Konkurrenzanalyse

Zielgruppe, Marktpotenzial und bis zu acht Wettbewerber strukturiert bewerten – mit kostenlosen Datenquellen.

Ohne Anmeldung, keine E-Mail nötig.

Zum Werkzeugkasten: alle kostenlosen Vorlagen, Checklisten und Rechner

Lokal gefunden werden

Wie hilft dir das Google-Unternehmensprofil bei Kunden in deiner Region?

Das Google-Unternehmensprofil ist kostenlos und zeigt deinen Betrieb in der Google-Suche und in Google Maps an. Gerade bei Suchen mit Ortsbezug ist es oft das Erste, was Interessenten sehen. Ein vollständiges Profil mit Leistungen, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen macht es leichter, dass Menschen dich anrufen oder besuchen.

  • Kategorie und Leistungen genau wählen, so wie Kunden suchen würden
  • Echte Fotos von Räumen, Arbeit und Team hochladen
  • Öffnungszeiten und Kontaktdaten aktuell halten
  • Auf Bewertungen freundlich und sachlich antworten, auch auf kritische
SEO und Google Ads

Lohnt sich am Anfang eher SEO oder Google Ads?

Beides hat seinen Platz. SEO bringt langfristig Besucher, ohne dass du für jeden Klick zahlst, braucht aber Zeit und gute Inhalte. Google Ads bringen sofort Sichtbarkeit, kosten aber laufend Geld. Viele Gründer starten mit SEO-Grundlagen auf der Website und testen Anzeigen mit einem kleinen, festen Budget.

SEO

Eine Seite pro Leistung, Texte in den Worten deiner Kunden, Fragen aus Kundengesprächen beantworten. Wirkt langsam, aber dauerhaft.

Google Ads

Du zahlst in der Regel pro Klick. Lege ein Tagesbudget fest, wähle wenige passende Suchbegriffe und miss, ob Anfragen entstehen.
Social Media und Newsletter

Welche Rolle spielen Social Media und Newsletter für dich?

Social Media eignet sich, um Vertrauen aufzubauen und dein Angebot zu zeigen, besonders wenn Menschen dich oder dein Produkt sehen sollen. Ein Newsletter erreicht Menschen, die sich schon für dich interessieren, ohne dass eine Plattform die Reichweite bestimmt. Beides wirkt nur mit Regelmäßigkeit, deshalb lieber ein Kanal gut als drei halbherzig.

  • Plane feste Zeiten pro Woche für Inhalte, die du auch durchhältst.
  • Zeige Arbeitsproben, Abläufe und Antworten auf typische Kundenfragen.
  • Biete auf der Website eine Newsletter-Anmeldung mit klarem Nutzen an.

Einwilligung für E-Mail-Werbung

Werbe-E-Mails und Newsletter darfst du grundsätzlich nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung verschicken. Üblich ist das Double-Opt-In: Die Person bestätigt ihre Anmeldung über einen Link, so kannst du die Einwilligung nachweisen. Für eigene Bestandskunden gibt es eine enge Ausnahme mit mehreren Voraussetzungen.

Social-Media-Marketing mit Redaktionsplan

Ein einfacher Redaktionsplan hilft dir, regelmäßig zu posten, ohne jeden Tag neu zu überlegen. Plane vier Wochen im Voraus und orientiere dich an den Fragen, die deine Kunden dir wirklich stellen.

SpalteWas du einträgst
Themaeine typische Kundenfrage, ein Ablauf, eine Arbeitsprobe oder ein Blick hinter die Kulissen
FormatFoto, kurzes Video, Bildserie oder Text
Kanal und Terminwo und wann der Beitrag erscheint
ZielVertrauen aufbauen, Anfrage auslösen oder Newsletter-Anmeldung
StatusIdee, in Arbeit, veröffentlicht, Ergebnis

Eine Tabelle oder ein Kalender reicht für den Start. Wichtiger als ein Werkzeug ist, dass du den Plan durchhältst.

Impressum und Werbekennzeichnung auf Social Media

  • Nutzt du ein Profil geschäftlich, braucht es in der Regel ein Impressum nach § 5 DDG. Üblich ist ein gut sichtbarer, klar als Impressum bezeichneter Link im Profil auf deine Website, mit höchstens zwei Klicks erreichbar.
  • Werbung muss als Werbung erkennbar sein. Auf einem klar erkennbaren Unternehmensprofil ergibt sich das oft schon aus den Umständen.
  • Bezahlst du Influencer mit Geld oder Produkten für Beiträge über dein Angebot, müssen diese Beiträge als Werbung gekennzeichnet sein. Halte das in der Vereinbarung fest.

Wie Kooperationen und Kennzeichnung aus Sicht von Influencern funktionieren, liest du unter Influencer-Gewerbe anmelden.

Recht

Welche rechtlichen Pflichten gelten für dein Online-Marketing?

Für geschäftliche Websites gilt eine Impressumspflicht, die seit Mai 2024 im Digitale-Dienste-Gesetz steht. Dazu kommen Datenschutzerklärung, Einwilligungen für nicht notwendige Cookies und Regeln für Werbe-E-Mails. Wer online an Verbraucher verkauft, sollte außerdem prüfen, ob Anforderungen zur Barrierefreiheit gelten. Die Details hängen von deinem Angebot ab.

ThemaWorum es gehtGrundlage
ImpressumName, Anschrift, Kontakt und je nach Rechtsform weitere Angaben§ 5 DDG
DatenschutzerklärungWelche Daten du erhebst, wofür und mit welchen DienstenDSGVO
Cookies und TrackingEinwilligung, wenn nicht notwendige Informationen auf Geräten gespeichert oder ausgelesen werden§ 25 TDDDG
Werbe-E-MailsNur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung, Ausnahme für Bestandskunden§ 7 UWG
BarrierefreiheitGilt seit 28.06.2025 für bestimmte Online-Angebote an Verbraucher. Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme) sind bei Dienstleistungen ausgenommenBFSG

Gut zu wissen

Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Viele IHKs bieten Merkblätter und Musterangaben an. Was genau in dein Impressum gehört, erklärt Impressum für Gründer. Wenn du einen Shop planst, lies auch Onlineshop gründen.
30-Tage-Plan

Wie sieht ein 30-Tage-Plan für deinen Online-Start aus?

In 30 Tagen schaffst du eine solide Grundlage, wenn du dir pro Woche ein Thema vornimmst. Zuerst Botschaft und Website, dann Google-Profil und Rechtliches, danach ein Hauptkanal und zum Schluss das Messen. Wichtig ist nicht Perfektion, sondern dass alles steht, bevor deine ersten Kunden nach dir suchen.

  1. 1

    Woche 1: Botschaft und Website

    Positionierungssatz schreiben, Leistungen formulieren, Website mit Startseite, Leistungen, Über mich und Kontakt aufsetzen.
  2. 2

    Woche 2: Google-Profil und Pflichtangaben

    Unternehmensprofil anlegen und bestätigen, Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Einstellungen prüfen.
  3. 3

    Woche 3: Ein Hauptkanal

    Einen Kanal wählen, Profil einrichten, erste Beiträge zu typischen Kundenfragen veröffentlichen, Kontakte informieren.
  4. 4

    Woche 4: Messen und festlegen

    Kennzahlen bestimmen, Anfragequelle bei jedem Kontakt notieren und einen Wochenplan für die nächsten Monate festlegen.
Kennzahlen

Welche Zahlen solltest du im Online-Marketing beobachten?

Beobachte die Zahlen, die nah am Umsatz liegen: Anfragen, Erstgespräche und Aufträge, jeweils mit Herkunft. Besucherzahlen und Reichweite helfen beim Verbessern, sagen aber wenig über Kunden. Frag bei jeder Anfrage, wie die Person auf dich gekommen ist. Das ist oft genauer als jedes Analyse-Tool und braucht keine Einwilligung.

  • Anfragen pro Woche und über welchen Kanal sie kamen
  • Anteil der Anfragen, aus denen ein Auftrag wird
  • Bei Anzeigen: Kosten pro Anfrage und pro Neukunde
  • Suchbegriffe, über die deine Website gefunden wird, etwa in der Google Search Console

Welche Werkzeuge dabei helfen, steht unter Tools für Gründer. Wie du aus Anfragen Aufträge machst, liest du unter Kunden gewinnen.

Floristin notiert bei einem Anruf in ihrem Blumenladen, über welchen Online-Kanal die Anfrage kam

Aus meiner Praxis

Viele kümmern sich erst nach der Eröffnung um Sichtbarkeit. Ein Google-Unternehmensprofil und eine einfache Website sollten schon vor dem Start stehen, damit die ersten Kunden dich finden.

– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater

Förderung

Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?

Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Förderung passt zu dir?Der Gründungsnavigator zeigt es dir in 2 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.

AVGS-Gründungscoaching

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.

AVGS-Gründercoaching

Gründungszuschuss

Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.

Gründungszuschuss

Förderkredite

Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.

KfW-Gründerkredit
So begleite ich dich

Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?

  1. 1

    Kostenloser Gründungscheck

    In 10 Minuten siehst du, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

  2. 2

    Förderung klären

    Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.

  3. 3

    Gemeinsam ausarbeiten

    Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.

  4. 4

    Sicher starten

    Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.

Kostenlosen Gründungscheck buchen

Kostenlos · unverbindlich · 10 Minuten

FAQ

Häufige Fragen: Online-Marketing für Gründer

Sollte ich mein Online-Marketing selbst machen oder eine Agentur beauftragen?

Am Anfang lohnt es sich, die Grundlagen selbst zu machen: Website-Texte, Google-Profil und die ersten Beiträge. So verstehst du, was bei deiner Zielgruppe ankommt. Für Technik, Fotos oder Anzeigen kannst du später gezielt Dienstleister einbinden, wenn du weißt, was du brauchst.

Welcher Social-Media-Kanal ist der richtige für mich?

Der, auf dem deine Zielgruppe ohnehin unterwegs ist. Für Angebote an Unternehmen ist das oft LinkedIn, für Produkte und Dienstleistungen an Privatkunden eher Instagram, Facebook oder TikTok. Frag deine ersten Kunden, wo sie sich informieren, statt dich nach Trends zu richten.

Muss ich meine eigenen Social-Media-Beiträge als Werbung kennzeichnen?

Auf einem klar erkennbaren Unternehmensprofil ergibt sich der werbliche Zweck oft schon aus den Umständen, ein extra Hinweis ist dann in der Regel nicht nötig. Anders ist es, wenn Werbung wie ein privater Beitrag wirkt, etwa auf deinem persönlichen Profil. Dann machst du den geschäftlichen Zweck deutlich.

Wie lange dauert es, bis Suchmaschinenoptimierung wirkt?

Das lässt sich nicht seriös vorhersagen. Bei neuen Websites dauert es oft mehrere Monate, bis Seiten gut gefunden werden, und es hängt stark vom Wettbewerb ab. Wer schneller Anfragen braucht, kombiniert SEO am Anfang mit Google-Profil, Netzwerk oder einem kleinen Anzeigentest.

Darf ich Kontakte von Visitenkarten in meinen Newsletter aufnehmen?

Nein, nicht ohne ausdrückliche Einwilligung. Eine Visitenkarte ist keine Zustimmung zu Werbe-E-Mails. Frag nach dem Gespräch, ob die Person deinen Newsletter möchte, und lass sie sich selbst über dein Anmeldeformular eintragen.

Brauche ich auf meiner Website einen Cookie-Banner?

Sobald du Dienste einsetzt, die Informationen auf dem Gerät der Besucher speichern oder auslesen und nicht technisch notwendig sind, brauchst du in der Regel eine Einwilligung. Das betrifft oft Analyse- und Werbedienste. Wer nur technisch notwendige Cookies nutzt, braucht meist keinen Banner. Prüfe das mit deinem Website-Anbieter.

Kann ich dabei Unterstützung im Gründungscoaching bekommen?

Ja. Im Gründungscoaching klären wir, welche Kanäle zu deiner Zielgruppe passen und wie du sie im Businessplan und Finanzplan einplanst. Mit einem bewilligten AVGS ist das Coaching für dich kostenfrei.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Seit 2021 habe ich rund 50 Gründungsvorhaben begleitet, als Dozent und Coach seit 2016 über 10.000 Menschen unterrichtet und gecoacht. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.

Inhalt geprüft am 3.10.2026

Du willst online sichtbar werden, ohne dich zu verzetteln?

In 10 Minuten bekommst du Klarheit, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.

Kostenlosen Gründungscheck buchen

Kostenlos · unverbindlich · 10 Minuten

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.