Rechtsformen im Überblick: Alle Unternehmensformen im Vergleich

Keine Sorge vor dem Abkürzungsdschungel. Hier siehst du alle Rechtsformen nebeneinander und findest zu jeder den passenden Ratgeber.

  • Abkürzungen verwirren dich? Die Tabelle unten erklärt jede Rechtsform in einer Zeile.
  • Wenig Kapital? Für Einzelunternehmen und Personengesellschaften gibt es kein Mindestkapital.
  • Sorge um dein Privatvermögen? UG und GmbH begrenzen die Haftung, Versicherungen helfen bei jeder Rechtsform.
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Berater mit Brille erklärt an einem Whiteboard die Rechtsformen GmbH, UG, GbR und Einzelunternehmen, ein Gründer schreibt mit

Kurz gesagt

Rechtsformen, auch Unternehmensformen genannt, legen fest, wer haftet, wie viel Kapital nötig ist und wie aufwendig Gründung und Buchführung sind. In Deutschland gibt es vor allem das Einzelunternehmen und den e. K., die Personengesellschaften GbR, eGbR, OHG, KG, PartG und GmbH & Co. KG sowie die Kapitalgesellschaften UG, GmbH und AG. Dazu kommen Genossenschaft und Verein. Die meisten gründen als Einzelunternehmen, GbR, UG oder GmbH.

Haftung

Im Einzelunternehmen, in GbR und OHG haftest du auch privat. Bei UG, GmbH und AG haftet grundsätzlich nur die Gesellschaft.

Kapital

Einzelunternehmen und Personengesellschaften brauchen kein Mindestkapital. Die UG startet ab einem Euro, die GmbH braucht 25.000 Euro, die AG 50.000 Euro.

Notar und Register

UG, GmbH und AG gründest du beim Notar. Die Ersteintragung von UG und GmbH im Handelsregister kostet seit Juni 2025 rund 225 Euro.

Neue Regeln

Seit 2024 gilt ein neues Recht für GbR, OHG und KG, die GbR kann sich als eGbR eintragen. Ab 2028 sinkt die Körperschaftsteuer schrittweise.

Übersicht · 14 Ratgeber

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Übersicht

Welche Unternehmensformen gibt es in Deutschland?

Die gängigen Rechtsformen lassen sich in vier Familien sortieren. Einzelunternehmen und e. K. gehören einer Person. Personengesellschaften wie GbR, OHG und KG gründest du zu mehreren. Kapitalgesellschaften wie UG, GmbH und AG haften mit ihrem eigenen Vermögen. Für gemeinsames oder gemeinnütziges Wirtschaften gibt es Genossenschaft, Verein und gGmbH.

Allein gründen

Einzelunternehmen als Gewerbetreibender oder Freiberufler. Wer einen kaufmännischen Betrieb braucht, wird zum eingetragenen Kaufmann (e. K.).

Personengesellschaften

GbR und eingetragene GbR (eGbR), OHG, KG, Partnerschaftsgesellschaft (PartG und PartG mbB) für Freie Berufe sowie die GmbH & Co. KG als Mischform.

Kapitalgesellschaften

UG (haftungsbeschränkt), GmbH und Aktiengesellschaft (AG). Eine Holding ist keine eigene Rechtsform, sondern meist eine GmbH oder UG.

Gemeinsam und gemeinnützig

Eingetragene Genossenschaft (eG), eingetragener Verein (e. V.) und gemeinnützige GmbH (gGmbH).

Wenn du schon weißt, ob du allein oder im Team startest, helfen dir die Ratgeber Einzelunternehmen gründen und GbR gründen weiter. Die frühere Ich-AG gehört nicht dazu: Sie war nie eine Rechtsform, sondern eine Förderung der Arbeitsagentur.

Vergleich

Wie unterscheiden sich die Rechtsformen bei Haftung, Kapital und Aufwand?

Der größte Unterschied liegt in der Haftung. Bei Einzelunternehmen, GbR und OHG haften die Inhaber persönlich mit ihrem Privatvermögen. Bei UG, GmbH und AG haftet grundsätzlich nur die Gesellschaft. Dafür kosten Kapitalgesellschaften mehr: Notar, Handelsregister, Bilanz und Offenlegung. Die Tabelle zeigt alle gängigen Rechtsformen nebeneinander.

RechtsformGründerHaftungMindestkapitalGründungsaufwandBuchführung
Einzelunternehmen1 Personunbeschränkt, auch mit PrivatvermögenkeinsGewerbeanmeldung grob 15 – 65 €, Freiberufler nur FinanzamtEinnahmen-Überschuss-Rechnung, bis eine Buchführungspflicht greift
e. K. (eingetragener Kaufmann)1 Personunbeschränkt, auch mit Privatvermögenkeinszusätzlich Handelsregister, Anmeldung notariell beglaubigtBilanz, befreit bis 800.000 € Umsatz und 80.000 € Gewinn (§ 241a HGB)
GbRab 2alle Gesellschafter persönlich und unbeschränktkeinsGesellschaftsvertrag formfrei, schriftlich empfohlenEinnahmen-Überschuss-Rechnung, bis eine Buchführungspflicht greift
eGbR (eingetragene GbR)ab 2wie GbRkeinsGesellschaftsregister, Anmeldung notariell beglaubigt, grob 300 € für Notar und Register, Transparenzregisterwie GbR
OHGab 2alle Gesellschafter persönlich und unbeschränktkeinsGesellschaftsvertrag, Handelsregister mit notariell beglaubigter AnmeldungBilanz als Kaufleute
KGab 2, mind. ein Komplementär und ein KommanditistKomplementär unbeschränkt, Kommanditisten nach Eintragung bis zu ihrer Einlagekeinswie OHGBilanz als Kaufleute
PartG und PartG mbBab 2, nur Freie BerufeGesellschaft und alle Partner persönlich, für Berufsfehler nur die befassten Partner, bei mbB dafür nur das GesellschaftsvermögenkeinsPartnerschaftsregister, bei mbB vorgeschriebene Berufshaftpflichtmeist Einnahmen-Überschuss-Rechnung
GmbH & Co. KGGmbH als Komplementärin plus Kommanditistenim Ergebnis auf das Gesellschaftsvermögen begrenztStammkapital der GmbH, als UG & Co. KG ab 1 €zwei Gesellschaften: Notar und Handelsregister für GmbH und KGBilanz, Offenlegung wie eine Kapitalgesellschaft
UG (haftungsbeschränkt)ab 1grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögenab 1 €, nur in Geld, ein Viertel des Jahresüberschusses in die RücklageNotar und Handelsregister, mit Musterprotokoll grob 350 – 550 €Bilanz und Offenlegung
GmbHab 1grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögen25.000 €, davon mind. 12.500 € vor der Anmeldung eingezahltNotar und Handelsregister, grob 400 – 1.300 €Bilanz und Offenlegung
AGab 1grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögen50.000 € GrundkapitalNotar, Gründungsprüfung, Vorstand und Aufsichtsrat mit mind. 3 Mitgliedern, HandelsregisterBilanz und Offenlegung
eG (Genossenschaft)ab 3 Mitgliedergrundsätzlich nur Genossenschaftsvermögen, Nachschusspflicht nur nach Satzungkein gesetzliches, Geschäftsanteile laut SatzungSatzung, Gutachten eines Prüfungsverbands, GenossenschaftsregisterBilanz, regelmäßige Prüfung durch den Verband

Vereinfachte Übersicht, Stand Oktober 2026. Kosten sind Richtwerte für Notar, Register und Gemeinde. Gewerbetreibende werden bei mehr als 800.000 € Umsatz oder mehr als 80.000 € Gewinn buchführungspflichtig, sobald das Finanzamt sie dazu auffordert. Haftung im Einzelfall, etwa bei Bürgschaften oder Geschäftsführerpflichten, erklären die einzelnen Ratgeber.

RechtsformSteuern auf den Gewinn
Einzelunternehmen und e. K.Einkommensteuer, bei Gewerbe Gewerbesteuer mit Freibetrag 24.500 €
GbR, eGbR, OHG und KGEinkommensteuer bei den Gesellschaftern, bei Gewerbe Gewerbesteuer der Gesellschaft mit Freibetrag 24.500 €
PartGEinkommensteuer bei den Partnern, als Freier Beruf keine Gewerbesteuer
GmbH & Co. KGEinkommensteuer bei den Gesellschaftern, Gewerbesteuer der KG, dazu die Steuern der Komplementär-GmbH
UG, GmbH, AG und eGKörperschaftsteuer 15 % plus Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer ohne Freibetrag, Ausschüttungen versteuern die Gesellschafter zusätzlich
e. V. und gGmbHbei anerkannter Gemeinnützigkeit weitgehend steuerbegünstigt

Stand Oktober 2026. Die Körperschaftsteuer sinkt ab 2028 jedes Jahr um einen Prozentpunkt bis auf 10 % im Jahr 2032.

Neue Regeln

Was hat sich bei den Rechtsformen zuletzt geändert?

Seit 2024 gilt das modernisierte Personengesellschaftsrecht, kurz MoPeG. Die GbR kann sich als eGbR ins Gesellschaftsregister eintragen, und Freie Berufe dürfen eine OHG oder KG gründen, wenn ihr Berufsrecht das erlaubt. Seit Juni 2025 kostet die Ersteintragung von UG und GmbH rund 225 Euro. Ab 2028 sinkt die Körperschaftsteuer.

  • eGbR: Die Eintragung ist freiwillig. Nötig wird sie, wenn die GbR Grundstücke kaufen oder sich an einer GmbH, OHG oder KG beteiligen will. Danach trägt sie den Zusatz „eGbR“, meldet sich zum Transparenzregister und kann nicht mehr zur nicht eingetragenen GbR zurück.
  • GbR: Scheidet ein Gesellschafter aus, besteht die Gesellschaft in der Regel fort.
  • OHG und KG stehen seit 2024 auch Freien Berufen offen, soweit das jeweilige Berufsrecht es zulässt.
  • UG und GmbH lassen sich seit August 2022 online per Videoverfahren beim Notar gründen, eine GmbH mit Sacheinlagen seit August 2023.
  • Körperschaftsteuer: 15 Prozent bis 2027, ab 2028 jedes Jahr ein Prozentpunkt weniger bis 10 Prozent im Jahr 2032.

Was das neue Recht für Teams bedeutet, steht unter GbR gründen.

Zwei Architekten einer Partnerschaftsgesellschaft besprechen in ihrem Büro ein Gebäudemodell
Entscheidung

Welche Rechtsform passt zu deinem Vorhaben?

Das klärst du mit vier Fragen: Gründest du allein oder im Team, wie hoch ist dein Haftungsrisiko, wie viel Kapital hast du und willst du Gewinne entnehmen oder im Unternehmen lassen? Die Tabelle zeigt typische Ausgangslagen. Wie du die Antworten gewichtest, zeigt die Entscheidungshilfe. Steuerfolgen klärst du danach mit deiner Steuerberatung.

AusgangslageHäufige Wahl
Allein, wenig Risiko, kleiner StartEinzelunternehmen
Im Team, überschaubares RisikoGbR, als Freie Berufe auch PartG
Haftungsrisiko oder Investoren, wenig KapitalUG mit späterem Weg zur GmbH
Haftungsrisiko und 25.000 € KapitalGmbH
Mehrere Gesellschaften oder Gewinne reinvestierenHolding, meist als GmbH oder UG
Gemeinnütziger ZweckgGmbH oder e. V.

Typische Muster, keine Empfehlung im Einzelfall.

Holding

Gewinnausschüttungen an die Holding sind ab 10 Prozent Beteiligung zu 95 Prozent von der Körperschaftsteuer befreit. Das lohnt sich eher bei höheren Gewinnen, die du wieder investieren willst.

Berufsrecht

Für Anwälte, Steuerberater, Ärzte oder Architekten gelten zusätzlich die Regeln ihrer Kammern. Kläre dort, welche Rechtsformen erlaubt sind.

Die Kriterien im Detail findest du unter Rechtsform wählen. Ob du überhaupt ein Gewerbe anmeldest, klärt Freiberufler oder Gewerbe. Wie die beiden häufigsten Kapitalgesellschaften entstehen, steht unter UG gründen und GmbH gründen. Welche Namensregeln je Rechtsform gelten, zeigt Firmenname finden.

Später wechseln geht

Viele starten als Einzelunternehmen und gründen später eine GmbH. Jeder Wechsel kostet Zeit und Geld und hat steuerliche Folgen. Plane ihn deshalb mit deiner Steuerberatung.
Vier Holzklötze mit Symbolen stehen für die Fragen, die bei der Wahl der Rechtsform helfen
Förderung

Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?

Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Förderung passt zu dir?Der Gründungsnavigator zeigt es dir in 2 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.

AVGS-Gründungscoaching

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.

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Gründungszuschuss

Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.

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Förderkredite

Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.

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So begleite ich dich

Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?

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    Kostenloser Gründungscheck

    In 10 Minuten siehst du, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

  2. 2

    Förderung klären

    Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.

  3. 3

    Gemeinsam ausarbeiten

    Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.

  4. 4

    Sicher starten

    Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.

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FAQ

Häufige Fragen: Rechtsformen im Überblick

Was ist der Unterschied zwischen Rechtsform, Unternehmensform und Gesellschaftsform?

Im Alltag meinen alle drei Begriffe dasselbe: den rechtlichen Rahmen deines Unternehmens. Genau genommen ist Gesellschaftsform enger, denn eine Gesellschaft braucht mindestens einen Gesellschaftsvertrag oder eine Satzung. Das Einzelunternehmen ist deshalb eine Rechtsform, aber keine Gesellschaft.

Was ist der Unterschied zwischen Einzelunternehmen und e. K.?

Der e. K. ist ein Einzelunternehmen, das im Handelsregister eingetragen ist. Die Eintragung ist Pflicht, sobald dein Gewerbe nach Art und Umfang einen kaufmännisch eingerichteten Betrieb erfordert, sonst ist sie freiwillig. Als Kaufmann gilt für dich das Handelsrecht, etwa beim Firmennamen. Die Haftung bleibt unbeschränkt.

Brauche ich für jede Rechtsform einen Notar?

Nein. Einzelunternehmen und GbR ohne Registereintrag gründest du ohne Notar. Bei UG, GmbH und AG beurkundet der Notar den Gesellschaftsvertrag oder die Satzung. Für Eintragungen ins Handels-, Partnerschafts-, Gesellschafts- oder Vereinsregister muss die Anmeldung notariell beglaubigt sein, das betrifft etwa e. K., OHG, KG, PartG, eGbR und e. V.

Was ist eine GmbH & Co. KG?

Eine KG, bei der eine GmbH die Rolle des voll haftenden Gesellschafters übernimmt. So ist die Haftung im Ergebnis begrenzt, steuerlich bleibt es aber eine Personengesellschaft. Du gründest dafür zwei Gesellschaften mit eigener Buchführung und Offenlegung. Für den Start ist das meist zu aufwendig, später kann es sinnvoll sein.

Kommen AG oder Genossenschaft für Gründer infrage?

Selten am Anfang. Die AG braucht 50.000 Euro Grundkapital, einen Vorstand und einen Aufsichtsrat und lohnt sich eher bei vielen Investoren. Die eG passt, wenn mindestens drei Mitglieder gemeinsam wirtschaften wollen, etwa bei Energie, Wohnen oder Einkauf. Sie muss einem Prüfungsverband angehören, der schon die Gründung begutachtet.

Kann ich eine UG oder GmbH allein gründen?

Ja. Du bist dann alleiniger Gesellschafter und meist auch Geschäftsführer. Mit dem Musterprotokoll geht die Gründung günstiger, solange es höchstens drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer gibt. Als Geschäftsführer hast du eigene Pflichten, etwa bei Steuern und im Fall einer Krise.

Was passiert mit meiner Rechtsform, wenn das Geschäft wächst?

Manches ändert sich automatisch. Braucht dein Einzelunternehmen einen kaufmännisch eingerichteten Betrieb, musst du dich als e. K. eintragen lassen. Eine gewerbliche GbR wird dann in der Regel zur OHG. Willst du die Haftung begrenzen, kannst du den Betrieb später in eine GmbH einbringen.

Wer hilft mir bei der Wahl der Rechtsform?

Für Steuerfolgen und Verträge sind Steuerberatung und Notar die richtigen Stellen, Kammern bieten zusätzlich Erstberatung an. Im Gründungscoaching klären wir vorher dein Vorhaben, deine Zahlen und deine Fragen. So gehst du gut vorbereitet in diese Termine.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Seit 2021 habe ich rund 50 Gründungsvorhaben begleitet, als Dozent und Coach seit 2016 über 10.000 Menschen unterrichtet und gecoacht. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.

Inhalt geprüft am 2.10.2026

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In 10 Minuten bekommst du Klarheit, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.