Burgerladen eröffnen: Voraussetzungen, Konzession & Kosten

Von Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater · geprüft am 2.10.2026

Du hast das Rezept für den perfekten Burger. Den Weg zum eigenen Laden gehen wir gemeinsam: Konzession, Kosten und Förderung, Schritt für Schritt.

  • Keine Kochausbildung? Brauchst du nicht. In der Gastronomie gibt es keine Meisterpflicht.
  • Wenig Startkapital? Für den KfW-Gründerkredit brauchst du kein Eigenkapital.
  • Angst vor Auflagen? Wir planen Konzession, Hygiene und Abluft rückwärts vom Eröffnungstermin.
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Inhaber mit Schürze steht mit verschränkten Armen in seinem Burgerladen, hinter ihm Theke und Menütafel mit Burgern

Kurz gesagt

Für einen Burgerladen brauchst du eine Gewerbeanmeldung, die Registrierung bei der Lebensmittelüberwachung, ein HACCP-Konzept und die Belehrung nach Infektionsschutzgesetz. Eine Gaststättenerlaubnis oder Anzeige wird erst nötig, wenn du Alkohol zum Verzehr vor Ort ausschenkst. Die teuersten Hürden sind meist Abluftanlage und Fettabscheider. Für die Neugründung planst du grob 50.000 bis 160.000 Euro ein.

Konzession

Nur bei Alkohol zum Verzehr vor Ort. Je nach Land Erlaubnis oder einfache Anzeige.

Hackfleisch-Hygiene

Hackfleisch ist besonders empfindlich. Kühlkette, HACCP und Durchgaren sind Pflichtprogramm.

Abluft und Fettabscheider

Grillplatte und Fritteuse brauchen gewerbliche Abluft. Fürs Abwasser verlangen die meisten Gemeinden einen Fettabscheider.

Startkapital

Grob 50.000 bis 160.000 Euro. Eine Ghost Kitchen oder Übernahme kommt günstiger.

Gaststättenrecht

Brauchst du für einen Burgerladen eine Konzession?

Nur wenn du Alkohol zum Verzehr an Ort und Stelle ausschenkst. Ob es Sitzplätze gibt, ist dafür nicht entscheidend, auch Stehtische zählen in der Regel. Verkaufst du Burger und alkoholfreie Getränke, reicht meist die Gewerbeanmeldung. In mehreren Ländern genügt für den Ausschank außerdem eine Anzeige statt einer Erlaubnis.

Dein AngebotGaststättenrecht
Burger, Pommes, alkoholfreie Getränkein der Regel keine Erlaubnis, Gewerbeanmeldung reicht
Nur Abholung und Lieferungkeine Erlaubnis, auch Ghost Kitchens melden nur das Gewerbe an
Craft Beer oder Wein zum Verzehr vor Ortje nach Land Gaststättenerlaubnis oder Anzeige
Bier in geschlossenen Flaschen zum Mitnehmenkein Ausschank, in der Regel keine Erlaubnis

Erlaubnis oder Anzeige je nach Land

In Bayern zum Beispiel ist der Ausschank vor Ort erlaubnispflichtig. In Baden-Württemberg (seit 2026), Niedersachsen, Hessen und Brandenburg genügt in der Regel eine Anzeige. Was für dich gilt, sagt dir die Gaststättenbehörde deiner Gemeinde.

Für die Erlaubnis prüft die Behörde deine Zuverlässigkeit, etwa über Führungszeugnis, Auszug aus dem Gewerbezentralregister und eine Bescheinigung des Finanzamts. Dazu kommen der Unterrichtungsnachweis der IHK und geeignete Räume. Die Bearbeitung kann mehrere Wochen dauern, in denen du oft schon Miete zahlst. Stell den Antrag deshalb früh.

Hygiene

Welche Hygieneregeln gelten für Burger mit Hackfleisch?

Du registrierst deinen Betrieb vor dem Start bei der Lebensmittelüberwachung und führst ein Eigenkontrollsystem nach HACCP. Hackfleisch verdirbt schnell und kann Keime enthalten. Deshalb brauchst du eine lückenlose Kühlkette, getrennte Arbeitsbereiche für rohes Fleisch und Patties, die vollständig durchgegart werden. Alle, die mit offenen Lebensmitteln arbeiten, brauchen die Belehrung nach Infektionsschutzgesetz.

  • Registrierung als Lebensmittelunternehmer bei der zuständigen Lebensmittelüberwachung.
  • HACCP-Konzept mit Temperaturkontrollen beim Wareneingang und in jedem Kühlgerät, Reinigungsplan und Dokumentation.
  • Patties vollständig durchgaren. Verbraucherschützer empfehlen mindestens 70 Grad im Kern für zwei Minuten.
  • Wolfst du das Fleisch selbst, gelten besondere Regeln für Hackfleisch. Kläre Räume, Temperaturen und Fristen vorher mit der Behörde.
  • Allergene angeben, etwa Gluten im Bun, Sesam, Ei und Senf in Saucen, Milch im Käse.
  • Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz beim Gesundheitsamt, danach Wiederholung durch dich als Arbeitgeber alle zwei Jahre.
Köchin formt im Burgerladen mit Einweghandschuhen Hackfleisch-Patties an der Edelstahlfläche

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Abluft und Räume

Warum entscheiden Abluft und Fettabscheider über den Standort?

Grillplatte und Fritteuse erzeugen fetthaltigen Rauch und Gerüche. Dafür brauchst du eine gewerbliche Abluftanlage, die oft über das Dach geführt werden muss. Fetthaltiges Abwasser darf in den meisten Gemeinden nur über einen Fettabscheider in den Kanal. Fehlt beides im Gebäude, kostet der Einbau schnell einen fünfstelligen Betrag oder ist gar nicht möglich.

  • War im Laden bisher Einzelhandel, brauchst du in der Regel eine Nutzungsänderung beim Bauamt. Das kann Monate dauern.
  • Ob und welcher Fettabscheider Pflicht ist, regelt die Abwassersatzung deiner Gemeinde. Er muss regelmäßig geleert und gewartet werden.
  • Ein Aktivkohlefilter reicht bei offener Grillplatte selten. Die Behörde kann eine Abluft über Dach verlangen.
  • In reinen Wohngebieten sind Gaststätten planungsrechtlich in der Regel nicht vorgesehen.

Vor dem Mietvertrag klären

Am günstigsten startest du in Räumen, die bereits als Gastronomie genehmigt sind und Abluft und Fettabscheider haben. Lass dir sonst vom Vermieter schriftlich bestätigen, dass du beides einbauen darfst.
Neue Abzugshaube aus Edelstahl über Grillplatte und Fritteuse in der Küche eines Burgerladens
Konzept

Welches Burgerkonzept hat gute Chancen?

Gegen Ketten gewinnst du mit einem klaren Profil, nicht mit der längsten Karte. Smash Burger sind gefragt und brauchen vor allem eine gute Grillplatte. Premium mit regionalem Rind oder komplett vegane Burger sprechen eigene Zielgruppen an. Eine Ghost Kitchen ohne Gastraum spart Miete, lebt aber von Lieferplattformen und Online-Marketing.

Smash Burger

Dünne Patties, auf der heißen Platte flach gedrückt. Schnell gebraten, wenig Technik, klare Karte.

Premium oder vegan

Regionales Rind, Dry Aged oder pflanzliche Patties. Höherer Preis, aber auch höherer Wareneinsatz.

Ghost Kitchen

Nur Küche, Verkauf über Lieferung und Abholung. Plattformprovision und Verpackung gehören in den Preis.
Köchin drückt im Burgerladen Smash-Patties auf der Grillplatte flach, daneben getoastete Brötchen
Startkapital

Was kostet es, einen Burgerladen zu eröffnen?

Für einen Fast-Casual-Burgerladen mit 30 bis 60 Quadratmetern und Sitzplätzen rechnest du grob mit 50.000 bis 160.000 Euro. Den größten Unterschied machen Umbau, Lüftung und Fettabscheider. Übernimmst du eine eingerichtete Gastronomie, sparst du viel. Plane außerdem eine Reserve für die ersten Monate ein, bis sich der Laden herumgesprochen hat.

KostenpositionBetrag
Miete und Kaution (oft drei Monatsmieten)5.000 – 18.000 €
Umbau mit Lüftung und gegebenenfalls Fettabscheider15.000 – 55.000 €
Küchentechnik: Grillplatte, Fritteusen, Kühlung, Bun-Toaster8.000 – 25.000 €
Tische, Stühle, Theke5.000 – 20.000 €
Kasse mit TSE1.000 – 4.000 €
Genehmigungen, Gutachten, Pläne500 – 3.000 €
Logo, Verpackung, Website2.000 – 5.000 €
Erste Ware: Fleisch, Buns, Getränke, Verpackung2.000 – 4.000 €
Reserve für die ersten Monate10.000 – 30.000 €
Gesamtrund 50.000 – 160.000 €

Grobe Richtwerte für die Neugründung, stark abhängig von Standort, Zustand der Räume und Neu- oder Gebrauchtkauf. Für größere Burgerrestaurants nennen Gastro-Beratungen 80.000 bis 250.000 Euro.

Für Bank und Agentur für Arbeit rechnest du vor, wie viele Burger du pro Tag verkaufen musst, um Miete, Personal und dein eigenes Einkommen zu decken. Wie das geht, steht unter Businessplan erstellen.

Schritt für Schritt

Wie eröffnet man ein Burgerrestaurant?

Ein Burgerrestaurant eröffnest du in dieser Reihenfolge: zuerst Konzept, Standort und Finanzierung, dann Bauamt, Gewerbeamt und Finanzamt, danach Hygiene, Kasse und Versicherungen. Die Reihenfolge ist wichtiger als das Tempo. Wer den Gründungszuschuss nutzen will, stellt den Antrag, bevor er die Selbstständigkeit aufnimmt. Sonst kann der Anspruch verloren gehen.

  1. 1

    Konzept und Businessplan

    Kernprodukt, Preise und Wareneinsatz pro Burger festlegen, Lieferprovisionen einrechnen.
  2. 2

    Standort und Bauamt

    Räume mit Abluft und Fettabscheider suchen, Nutzung beim Bauamt klären, dann erst den Mietvertrag unterschreiben.
  3. 3

    Gewerbe und Finanzamt

    Gewerbe anmelden und innerhalb eines Monats den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER einreichen. Details unter Gewerbe anmelden.
  4. 4

    Konzession und Hygiene

    Bei Alkoholausschank Erlaubnis oder Anzeige, Registrierung bei der Lebensmittelüberwachung, HACCP-Konzept, Belehrungen.
  5. 5

    Kasse, Musik und Rundfunk

    Elektronische Kasse mit TSE innerhalb eines Monats per ELSTER melden. Läuft Musik, brauchst du eine GEMA-Lizenz. Der Rundfunkbeitrag gilt pro Betriebsstätte.
  6. 6

    BGN und Eröffnung

    Betrieb innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft BGN anmelden und mit einer kleinen Karte starten.
Absicherung

Was gilt bei Rechtsform, Personal und Versicherungen?

Viele starten als Einzelunternehmen und haften dann mit ihrem Privatvermögen. Eine UG oder GmbH begrenzt die Haftung, kostet aber mehr Aufwand. Für Beschäftigte gilt mindestens der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro, die Arbeitszeit musst du aufzeichnen. Eine Betriebshaftpflicht ist Pflichtprogramm, denn eine Lebensmittelvergiftung oder ein Fettbrand kann teuer werden.

AbsicherungPflicht?Wofür
Betriebshaftpflichtpraktisch unverzichtbarSchäden bei Gästen, etwa durch verdorbene Speisen
BGNPflicht für den BetriebArbeitsunfälle der Beschäftigten; für dich als Inhaber freiwillig
InhaltsversicherungfreiwilligKüchentechnik und Ware bei Feuer, Wasser oder Einbruch
Betriebsunterbrechungfreiwilliglaufende Kosten, wenn der Laden nach einem Schaden schließen muss
KrankenversicherungPflichtgesetzlich freiwillig oder privat

Gastgewerbe unter besonderer Kontrolle

In der Gastronomie müssen Beschäftigte ihren Ausweis bei der Arbeit dabeihaben, und neue Mitarbeitende meldest du spätestens bei Arbeitsbeginn per Sofortmeldung. Der Zoll kontrolliert das regelmäßig.

Mehr zur Wahl unter Rechtsform wählen. Für ein breiteres Angebot hilft Imbiss eröffnen, einen Überblick über die Branche gibt Selbstständig in der Gastronomie.

Aus meiner Praxis

Genehmigungen, Hygieneschulung und Belehrung nach Infektionsschutzgesetz haben Vorlauf. Ich plane sie deshalb rückwärts vom Eröffnungstermin ein.

– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater

Förderung

Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?

Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Förderung passt zu dir?Der Gründungsnavigator zeigt es dir in 2 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.

AVGS-Gründungscoaching

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.

AVGS-Gründercoaching

Gründungszuschuss

Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.

Gründungszuschuss

Förderkredite

Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.

KfW-Gründerkredit

Der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW finanziert laut KfW bis zu 200.000 Euro, Eigenkapital ist dafür nicht erforderlich (Stand Februar 2026). Mehr dazu unter KfW-Gründerkredit.

Auch die Förderbanken der Länder haben Gründerprogramme. Grillplatte, Fritteusen und Kühltechnik kannst du leasen oder gebraucht kaufen, das senkt den Kapitalbedarf am Anfang deutlich.

So begleite ich dich

Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?

  1. 1

    Kostenloser Gründungscheck

    In 10 Minuten siehst du, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

  2. 2

    Förderung klären

    Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.

  3. 3

    Gemeinsam ausarbeiten

    Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.

  4. 4

    Sicher starten

    Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.

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FAQ

Häufige Fragen: Burgerladen eröffnen

Brauche ich eine Kochausbildung oder einen Meisterbrief?

Nein. Für die Gastronomie gibt es keine Meisterpflicht, du brauchst weder Meisterbrief noch Kochausbildung. Schenkst du Alkohol aus, verlangt die Behörde in vielen Ländern aber einen Unterrichtungsnachweis der IHK über Lebensmittelrecht und Hygiene.

Brauche ich für den Burgerladen ein Gesundheitszeugnis?

Das alte Gesundheitszeugnis gibt es seit 2001 nicht mehr. Stattdessen brauchen du und alle, die mit offenen Lebensmitteln arbeiten, eine Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz beim Gesundheitsamt. Die Bescheinigung darf bei Arbeitsbeginn höchstens drei Monate alt sein.

Darf ich Burger medium servieren?

Verboten ist das nicht ausdrücklich, aber riskant. Hackfleisch kann Keime wie EHEC oder Salmonellen enthalten, deshalb empfehlen Verbraucherschützer eine Kerntemperatur von mindestens 70 Grad für zwei Minuten. Für nicht durchgegartes Hackfleisch gelten besondere Regeln, etwa zur Kühlung und zur Abgabe nur am Herstellungstag. Willst du medium anbieten, kläre das vorher mit der Lebensmittelüberwachung und halte es in deinem HACCP-Konzept fest.

Lohnt sich der Verkauf über Lieferplattformen?

Plattformen bringen Reichweite, kosten aber Provision. Liefert die Plattform selbst aus, liegt sie grob bei bis zu 30 Prozent des Bestellwerts. Rechne deshalb eigene Lieferpreise und Verpackung ein, sonst bleibt bei Lieferbestellungen kaum etwas übrig.

Welcher Mehrwertsteuersatz gilt im Burgerladen?

Seit dem 1. Januar 2026 werden Speisen in der Gastronomie dauerhaft mit 7 Prozent versteuert, egal ob vor Ort oder zum Mitnehmen. Getränke bleiben in der Regel bei 19 Prozent, auch zum Mitnehmen. Deine Kasse muss beide Sätze sauber trennen.

Darf ich Tische vor dem Laden aufstellen?

Für Tische auf dem Gehweg brauchst du in der Regel eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde, oft gegen Gebühr. Dazu kommen die Sperrzeiten, die je nach Land und Gemeinde unterschiedlich sind. Frag beides beim Ordnungsamt an, bevor du mit Außenplätzen kalkulierst.

Kann ich das Gründungscoaching kostenlos bekommen?

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen AVGS für ein Gründungscoaching ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Coaching für dich kostenfrei. Im Erstgespräch kläre ich mit dir, wie du den Gutschein ansprichst.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Seit 2021 habe ich rund 50 Gründungsvorhaben begleitet, als Dozent und Coach seit 2016 über 10.000 Menschen unterrichtet und gecoacht. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.

Inhalt geprüft am 2.10.2026

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In 10 Minuten bekommst du Klarheit, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.