AGB erstellen:Pflicht, Inhalt & typische Fehler

Klare Regeln sparen dir Diskussionen mit Kunden. Ich zeige dir, was in AGB gehört und wann sich eine anwaltliche Prüfung lohnt.

  • Keine AGB, ist das schlimm? Nein. Ohne AGB gelten die gesetzlichen Regeln, die oft ausreichen.
  • Angst vor Abmahnungen? Wenige, klare und passende Klauseln sind weniger angreifbar als kopierte Textwüsten.
  • Kein Budget für eine Kanzlei? Generatoren und Kammer-Merkblätter helfen beim Start, ersetzen aber keine Prüfung.
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AGB erstellen: Gründer liest am Laptop konzentriert einen Vertragstext

Kurz gesagt

AGB erstellen ist für Selbstständige keine Pflicht. Allgemeine Geschäftsbedingungen sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die du für viele Verträge verwendest. Sie gelten nur, wenn sie wirksam in den Vertrag einbezogen werden und der Inhaltskontrolle nach §§ 305 bis 310 BGB standhalten. Gegenüber Verbrauchern sind die Regeln strenger als gegenüber Unternehmen. Fällt eine Klausel weg, gilt an ihrer Stelle das Gesetz.

Keine Pflicht

Ohne AGB gilt das Gesetz. AGB lohnen sich bei vielen gleichartigen Verträgen.

§§ 305 bis 310 BGB

Regeln für Einbeziehung und Inhalt. Unwirksame Klauseln fallen ganz weg.

B2C strenger als B2B

Gegenüber Verbrauchern gelten lange Listen verbotener Klauseln.

Onlineshop

Widerrufsbelehrung, Pflichtinformationen und Widerrufsbutton kommen getrennt von den AGB dazu.

Pflicht

Brauchst du als Selbstständiger AGB?

Nein, AGB sind keine Pflicht. Ohne AGB gelten die gesetzlichen Regeln, vor allem aus BGB und HGB. Sinnvoll sind AGB, wenn du viele gleichartige Verträge schließt und Punkte regeln willst, die das Gesetz offen lässt oder anders löst, etwa Zahlungsfristen, Stornierungen, Mitwirkungspflichten oder Haftung. Gesetzliche Pflichtinformationen sind davon unabhängig.

AGB lohnen sich eher

  • viele gleichartige Aufträge oder Bestellungen
  • Onlineshop oder Online-Buchung
  • Termine, Kurse oder Events mit Absagerisiko
  • Lieferungen an Unternehmen mit Eigentumsvorbehalt

Oft verzichtbar

  • wenige große Projekte mit eigenem Vertrag
  • jeder Auftrag wird einzeln verhandelt
  • Angebot und Auftragsbestätigung regeln schon alles Wichtige
§§ 305 bis 310 BGB

Was regeln die §§ 305 bis 310 BGB?

Die §§ 305 bis 310 BGB bestimmen, wann AGB Vertragsbestandteil werden und welche Klauseln unwirksam sind. Klauseln dürfen den Vertragspartner nicht unangemessen benachteiligen, nicht überraschend sein und müssen klar und verständlich formuliert werden. Für Verbraucher enthalten die §§ 308 und 309 lange Listen verbotener Klauseln. Gegenüber Unternehmen gilt vor allem die allgemeine Kontrolle.

VorschriftInhalt
§ 305 BGBWas AGB sind und wie sie Vertragsbestandteil werden
§ 305b BGBIndividuelle Absprachen gehen den AGB vor
§ 305c BGBÜberraschende Klauseln gelten nicht, Unklarheiten gehen zulasten des Verwenders
§ 306 BGBUnwirksame Klausel fällt weg, der Vertrag bleibt, es gilt das Gesetz
§ 307 BGBInhaltskontrolle: keine unangemessene Benachteiligung, Transparenzgebot
§ 308 BGBKlauselverbote mit Wertungsmöglichkeit
§ 309 BGBKlauselverbote ohne Wertungsmöglichkeit
§ 310 BGBAnwendungsbereich, Erleichterungen gegenüber Unternehmen, Verschärfungen bei Verbrauchern

BGB, Stand Oktober 2026 (Gesetzestext über juraforum.de).

Einbeziehung

Wie werden AGB wirksam Teil des Vertrags?

Gegenüber Verbrauchern musst du bei Vertragsschluss ausdrücklich auf deine AGB hinweisen, dem Kunden ermöglichen, sie in zumutbarer Weise zu lesen, und er muss einverstanden sein. AGB, die erst auf der Rechnung stehen, kommen zu spät. Online müssen Kunden die AGB beim Bestellen abrufen und speichern können. Zwischen Unternehmen genügt oft ein klarer Hinweis.

  • Im Angebot oder Auftragsformular auf die AGB hinweisen und sie beifügen oder verlinken.
  • Im Onlineshop vor dem Bestellbutton deutlich auf die AGB verweisen und sie zum Speichern anbieten.
  • Bei Terminen oder Kursen die AGB vor der verbindlichen Buchung zusenden.
  • Ein bloßer Aushang oder ein Link irgendwo im Footer reicht gegenüber Verbrauchern in der Regel nicht.
Fahrradhändler weist eine Kundin beim Kauf auf seine AGB hin, damit sie Teil des Vertrags werden
Checkliste

Welche Klauseln stehen typischerweise in AGB?

Typische AGB regeln Geltungsbereich, Vertragsschluss, Leistungen, Preise und Zahlung, Lieferung oder Termine, Stornierung, Mitwirkungspflichten des Kunden, Gewährleistung, Haftung und gegenüber Unternehmen den Gerichtsstand. Welche Punkte du brauchst, hängt von deinem Geschäft ab. Ein Coach braucht andere Regeln als ein Onlineshop. Übernimm nichts, was nicht zu deinem Ablauf passt.

BestandteilWorum es gehtWorauf achten
Geltungsbereichfür welche Verträge und Kunden die AGB geltenB2C und B2B klar trennen
Vertragsschlusswann ein Vertrag zustande kommtmuss zum tatsächlichen Bestell- oder Buchungsablauf passen
Preise und ZahlungFälligkeit, Zahlungswege, Vorkassegegenüber Verbrauchern Endpreise inklusive Umsatzsteuer
Stornierung und Absagenwas bei Absage von Terminen oder Kursen giltPauschalen gegenüber Verbrauchern nicht über dem typischen Schaden und nur mit ausdrücklich erlaubtem Nachweis eines geringeren Schadens (§ 309 Nr. 5 BGB)
Mitwirkungwas der Kunde liefern oder bereitstellen musskonkret statt allgemein
GewährleistungRechte bei Mängelngegenüber Verbrauchern kaum einschränkbar
HaftungBegrenzung von Schadensersatzkein Ausschluss für Schäden an Leben, Körper, Gesundheit und bei grober Fahrlässigkeit (§ 309 Nr. 7 BGB)
EigentumsvorbehaltWare bleibt bis zur Zahlung dein Eigentumvor allem bei Warenlieferungen
Gerichtsstandzuständiges Gerichtnur unter Kaufleuten und in wenigen weiteren Fällen vereinbar
VerbraucherschlichtungHinweis, ob du an Schlichtungsverfahren teilnimmst§ 36 VSBG: wer am 31.12. des Vorjahres höchstens zehn Personen beschäftigt hat, muss keine Erklärung zur Teilnahme abgeben; wer teilnimmt, nennt trotzdem die Schlichtungsstelle

Checkliste der Bestandteile, keine Mustertexte. Stand Oktober 2026; §§ 305 bis 310 BGB, § 38 ZPO, § 36 VSBG.

Bewusst keine Klauseln zum Kopieren

Formulierungen müssen zu deinem Angebot und Ablauf passen. Merkblätter und Muster bieten zum Beispiel IHKs, Handwerkskammern und Berufsverbände. Eine anwaltliche Prüfung für deinen Fall ersetzen sie nicht.
B2B und B2C

Was ist bei AGB für Verbraucher anders als für Unternehmen?

Gegenüber Verbrauchern sind AGB streng geregelt. Die Klauselverbote der §§ 308 und 309 BGB gelten voll, und schon einmalig vorformulierte Bedingungen werden kontrolliert. Gegenüber Unternehmen gelten diese Listen größtenteils nicht direkt, Gerichte prüfen aber nach § 307 BGB, ob eine Klausel unangemessen benachteiligt. Bedienst du beide Gruppen, brauchst du oft getrennte Regeln.

PunktVerbraucher (B2C)Unternehmen (B2B)
Einbeziehungausdrücklicher Hinweis, zumutbare Kenntnisnahme, EinverständnisEinigung genügt, oft reicht ein klarer Hinweis
Klauselverbote§§ 308 und 309 BGB gelten vollgrößtenteils nicht direkt, aber Kontrolle nach § 307 BGB
Haftungsbegrenzungeng begrenztweiter möglich, aber nicht unbegrenzt
Gewährleistungkaum einschränkbarEinschränkungen eher möglich
PreiseEndpreise inklusive UmsatzsteuerNettopreise üblich
Gerichtsstandnicht frei vereinbarunter Kaufleuten vereinbar

§§ 307 bis 310 BGB, § 38 ZPO, Stand Oktober 2026. Vereinfachte Übersicht, Einzelheiten hängen von der Klausel ab.

Onlineshop

Was gilt für AGB im Onlineshop?

Auch im Onlineshop sind AGB keine Pflicht, aber weit verbreitet. Sie ersetzen nicht die gesetzlichen Pflichtinformationen. Die Widerrufsbelehrung ist eine eigene Pflicht und sollte getrennt von den AGB gut auffindbar sein. Seit dem 19. Juni 2026 brauchst du bei online geschlossenen Verträgen mit Widerrufsrecht außerdem eine Widerrufsfunktion nach § 356a BGB, also einen Button zum Widerrufen.

  • Impressum mit allen Pflichtangaben, siehe Impressum für Gründer
  • Datenschutzerklärung, siehe DSGVO für Selbstständige
  • Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular
  • Pflichtinformationen vor der Bestellung, etwa zu Preis, Versandkosten und Lieferzeit
  • Bestellbutton mit eindeutiger Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen“ (§ 312j BGB)
  • Widerrufsbutton mit der Beschriftung „Vertrag widerrufen“ oder gleichbedeutend und einer Bestätigungsschaltfläche (§ 356a BGB, seit 19.06.2026); die Widerrufsbelehrung ist dafür anzupassen
  • bei Abos und anderen laufenden Verträgen, die online geschlossen werden können, zusätzlich ein Kündigungsbutton (§ 312k BGB)

Alte Hinweise entfernen

Die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung wurde zum 20. Juli 2025 eingestellt. Ein Hinweis oder Link darauf in AGB oder Impressum sollte raus.

Alle Schritte bis zum ersten Verkauf findest du unter Onlineshop gründen. Verkaufst du über einen Marktplatz oder ohne eigenes Lager, helfen eBay-Gewerbe anmelden und Dropshipping-Gewerbe.

Inhaberin eines Onlineshops für Seifen packt Bestellungen, für die ihre AGB im Shop gelten
Abmahnung

Wie hoch ist das Abmahnrisiko bei fehlerhaften AGB?

Unwirksame Klauseln gegenüber Verbrauchern können Verbraucherverbände und unter Umständen Mitbewerber abmahnen. Gefordert wird dann meist eine Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe, oft zusammen mit Anwaltskosten. Typische Auslöser sind kopierte Klauseln, die nicht zum Geschäft passen, veraltete Texte und pauschale Haftungsausschlüsse. Regelmäßiges Aktualisieren senkt das Risiko deutlich.

  • Haftung pauschal ganz ausgeschlossen
  • Gewährleistung gegenüber Verbrauchern verkürzt oder ausgeschlossen
  • Regeln zum Widerruf, die vom Gesetz zulasten der Kunden abweichen
  • hohe Stornopauschalen ohne Möglichkeit, einen geringeren Schaden nachzuweisen
  • veralteter Hinweis auf die EU-Streitschlichtungsplattform

Für bestimmte Verstöße gegen Informations- und Kennzeichnungspflichten im Onlinehandel können Mitbewerber seit Dezember 2020 keinen Ersatz ihrer Abmahnkosten mehr verlangen (§ 13 Abs. 4 UWG). Für unwirksame Klauseln gilt diese Erleichterung nicht ohne Weiteres.

Abmahnung erhalten?

Unterschreibe eine vorformulierte Unterlassungserklärung nicht vorschnell. Lass Forderung und Frist von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.
Generator oder Anwalt

Solltest du AGB mit einem Generator oder vom Anwalt erstellen lassen?

Beides kann passen. Generatoren und Rechtstexte-Pakete sind günstig und werden oft laufend aktualisiert, decken aber vor allem Standardfälle ab. Eine Anwältin oder ein Anwalt passt die Klauseln an dein Geschäftsmodell an und berät zu Haftung und Risiken. Je ungewöhnlicher dein Angebot und je höher die Summen, desto eher lohnt die individuelle Prüfung.

WegPasst eher, wennGrenzen
Generator oder Rechtstexte-AboStandardshop oder einfache Dienstleistung, wenig BudgetErgebnis nur so gut wie deine Angaben, Sonderfälle fehlen
Merkblätter und Muster von Kammern oder VerbändenOrientierung, welche Punkte du regeln solltestallgemein gehalten, keine Prüfung deines Falls
Anwaltliche Erstellung oder Prüfungbesonderes Geschäftsmodell, hohe Summen, Haftungsrisikenhöhere Kosten, Aktualisierung separat vereinbaren
Eigene Texte ohne Prüfungkaum empfehlenswerthohes Risiko unwirksamer Klauseln

Neutrale Übersicht ohne Bewertung einzelner Anbieter, Stand Oktober 2026.

Zahlungsziele und Pflichtangaben auf der Rechnung erklärt Rechnung schreiben. Was AGB bei der Haftung nicht leisten können, deckt oft eine Versicherung ab, siehe Versicherungen für Selbstständige.

Gründerin lässt ihre AGB in einer Kanzlei von einem Anwalt an ihr Geschäftsmodell anpassen

Aus meiner Praxis

Viele Pflichten lernen Shop-Gründer erst durch die erste Abmahnung kennen: Impressum, Widerrufsbelehrung, Verpackungsregistrierung. Das gehört auf die Liste vor dem Start.

– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater

Förderung

Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?

Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

AVGS-Gründungscoaching

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.

AVGS-Gründercoaching

Gründungszuschuss

Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.

Gründungszuschuss

Förderkredite

Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.

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So begleite ich dich

Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?

  1. 1

    Kostenloser Gründungscheck

    In 10 Minuten klären wir, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

  2. 2

    Förderung klären

    Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.

  3. 3

    Gemeinsam ausarbeiten

    Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.

  4. 4

    Sicher starten

    Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.

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FAQ

Häufige Fragen: AGB erstellen

Darf ich AGB von einer anderen Website kopieren?

Davon ist abzuraten. Gut formulierte AGB können urheberrechtlich geschützt sein, und fremde Klauseln passen selten zu deinem Ablauf. Unpassende oder unwirksame Klauseln können dir mehr schaden als gar keine AGB.

Was passiert, wenn eine Klausel unwirksam ist?

Der Vertrag bleibt in der Regel wirksam. An die Stelle der unwirksamen Klausel tritt die gesetzliche Regelung (§ 306 BGB). Das Gericht kürzt die Klausel dabei nicht auf das gerade noch Zulässige, sie fällt ganz weg.

Brauche ich als Coach oder Berater AGB?

Nicht zwingend. Viele regeln Honorar, Terminabsagen und Zahlungsfristen im Angebot oder in einer Vereinbarung mit jedem Kunden. AGB lohnen sich, wenn du viele gleichartige Buchungen hast, etwa Kurse oder feste Pakete. Bei Online-Buchungen durch Verbraucher kommen Widerrufsrecht und Pflichtinformationen dazu.

Sind AGB und Widerrufsbelehrung dasselbe?

Nein. Die Widerrufsbelehrung ist eine gesetzliche Pflichtinformation bei Fernabsatzverträgen und Verträgen außerhalb von Geschäftsräumen mit Verbrauchern. Sie sollte getrennt und leicht auffindbar sein. Für die Belehrung gibt es ein gesetzliches Muster in Anlage 1 zu Art. 246a EGBGB.

Wie oft sollte ich meine AGB prüfen?

Mindestens dann, wenn sich dein Angebot oder die Rechtslage ändert. Im Onlinehandel gab es zuletzt mehrere Änderungen, etwa das Ende der EU-Streitschlichtungsplattform 2025 und den Widerrufsbutton 2026. Kammer-Newsletter oder Rechtstexte mit Update-Service helfen, auf dem Stand zu bleiben.

Brauche ich AGB für Geschäftskunden?

Auch dort sind sie keine Pflicht. Im B2B-Geschäft regeln AGB oft Eigentumsvorbehalt, Zahlungsziele, Haftungsbegrenzung und Gerichtsstand. Verwenden beide Seiten eigene AGB, gelten widersprechende Klauseln in der Regel nicht, an ihre Stelle tritt das Gesetz.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Hauptberuflich selbstständig bin ich seit 2019, in der Gründungsberatung seit 2021. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.

Inhalt geprüft am 3.10.2026

Du willst Angebot, Preise und Abläufe sauber aufsetzen?

In 10 Minuten klären wir, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.