GmbH oder Einzelunternehmen:Haftung, Steuern & Kosten im Vergleich
Du willst die Rechtsform wählen, die heute passt und morgen mitwächst. Mit klarem Vergleich und Beispielrechnung entscheidest du ohne Bauchschmerzen.
- Keine 25.000 Euro? Die UG bietet denselben Haftungsschutz schon mit wenig Stammkapital.
- Angst vor der falschen Wahl? Viele starten als Einzelunternehmen und wechseln später in die GmbH.
- Steuern wirken undurchschaubar? Eine Frage entscheidet viel: Wie viel Gewinn willst du privat entnehmen?
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Kurz gesagt
GmbH oder Einzelunternehmen hängt vor allem von Haftungsrisiko, Gewinn und Entnahmen ab. Das Einzelunternehmen ist günstig, schnell gegründet und einfach in der Buchführung, du haftest aber mit deinem Privatvermögen. Die GmbH begrenzt die Haftung, braucht 25.000 Euro Stammkapital, Notar, Bilanz und meist Steuerberatung. Steuerlich lohnt sie sich vor allem, wenn ein großer Teil des Gewinns im Unternehmen bleibt.
Haftung
Einzelunternehmen: privat und unbeschränkt. GmbH: grundsätzlich nur das Gesellschaftsvermögen.
Kosten
Einzelunternehmen ab der Gewerbeanmeldung. GmbH mit Notar, Register und laufender Steuerberatung.
Buchführung
Einzelunternehmen meist Einnahmenüberschussrechnung. GmbH immer Bilanz und Offenlegung.
Steuern
Einkommensteuer bis 45 Prozent gegen rund 30 Prozent in der GmbH plus Steuer bei Ausschüttung.
Was ist der Unterschied zwischen GmbH und Einzelunternehmen?
Im Einzelunternehmen bist du das Unternehmen: Du haftest persönlich, der Gewinn ist dein Einkommen und du gründest ohne Notar. Die GmbH ist eine eigene juristische Person mit Stammkapital, eigener Haftung und eigener Steuer. Du bist dort Gesellschafter und meist Geschäftsführer. Dafür trägst du mehr Formalien, Kosten und Pflichten.
| Kriterium | Einzelunternehmen | GmbH |
|---|---|---|
| Gründer | eine Person | eine oder mehrere Personen |
| Mindestkapital | keins | 25.000 €, bei Anmeldung mindestens 12.500 € eingezahlt |
| Gründung | Gewerbeanmeldung oder Anmeldung beim Finanzamt | Notar, Handelsregister, Gewerbeanmeldung |
| Haftung | unbeschränkt mit dem Privatvermögen | grundsätzlich nur das Gesellschaftsvermögen |
| Buchführung | meist Einnahmenüberschussrechnung | doppelte Buchführung, Bilanz, Offenlegung |
| Steuer auf den Gewinn | Einkommensteuer, bei Gewerbe Gewerbesteuer mit Freibetrag | Körperschaftsteuer, Soli, Gewerbesteuer ohne Freibetrag |
| Dein Geld | Entnahmen jederzeit | Gehalt als Geschäftsführer oder Ausschüttung |
Stand Oktober 2026. Wie du allein ohne Notar startest, zeigt Einzelunternehmen gründen.
Wie haftest du in der GmbH und im Einzelunternehmen?
Im Einzelunternehmen haftest du für alle Schulden des Betriebs mit deinem gesamten Privatvermögen. In der GmbH haftet grundsätzlich nur das Gesellschaftsvermögen. Ganz frei bist du aber nicht: Banken verlangen oft eine persönliche Bürgschaft, und als Geschäftsführer haftest du, wenn du Pflichten verletzt, etwa bei Steuern, Sozialabgaben oder einem verspäteten Insolvenzantrag.
Wo die GmbH schützt
- Forderungen von Lieferanten und Kunden
- Schadenersatz aus Verträgen der GmbH
- Mietverträge und Leasing der Gesellschaft
Wo du trotzdem persönlich haftest
- persönliche Bürgschaften, etwa für Bankkredite
- nicht abgeführte Steuern und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung
- Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife, verspäteter Insolvenzantrag
- Geschäfte vor der Eintragung ins Handelsregister
Viele Haftungsrisiken lassen sich in beiden Rechtsformen mit einer Betriebs- oder Berufshaftpflicht abfedern. Die Geschäftsführerpflichten im Detail stehen unter GmbH gründen.
Was kostet eine GmbH im Vergleich zum Einzelunternehmen?
Ein Einzelunternehmen kostet bei der Gründung meist nur die Gewerbeanmeldung, grob 15 bis 65 Euro. Für die GmbH kommen Notar und Handelsregister dazu, grob 400 bis 1.300 Euro je nach Satzung. Der größere Unterschied liegt bei den laufenden Kosten: Bilanz, Jahresabschluss und Erklärungen der GmbH kosten in der Regel einige tausend Euro Steuerberatung im Jahr.
| Kosten | Einzelunternehmen | GmbH |
|---|---|---|
| Gründung | Gewerbeanmeldung grob 15 – 65 €, Freiberufler kostenlos | Notar und Register grob 400 – 1.300 €, Gewerbeanmeldung |
| Kapital | kein Mindestkapital | 25.000 € Stammkapital, mindestens 12.500 € bei Anmeldung |
| Buchhaltung und Abschluss | oft selbst mit Software machbar | Bilanz und Jahresabschluss, meist mit Steuerberatung |
| Laufende Beratung | je nach Bedarf | grob einige tausend Euro im Jahr, je nach Umfang |
| Sonstiges | IHK- oder Kammerbeitrag bei Gewerbe | IHK-Beitrag, Offenlegung, Transparenzregister, Lohnabrechnung für dein Gehalt |
Richtwerte, Stand Oktober 2026. Handelsregister-Ersteintragung seit 01.06.2025 rund 225 €. Die Beratungskosten hängen stark von Umsatz und Belegmenge ab.
Die Stammeinlage ist kein verlorenes Geld. Sie gehört der GmbH und darf für das Geschäft eingesetzt werden.

Welche Buchführung brauchen GmbH und Einzelunternehmen?
Als Einzelunternehmer reicht dir meist die Einnahmenüberschussrechnung. Erst mit mehr als 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn kann das Finanzamt dich zur Bilanz verpflichten, Freiberufler bleiben immer bei der einfachen Rechnung. Die GmbH muss von Anfang an doppelt buchen, jährlich eine Bilanz aufstellen und ihren Jahresabschluss beim Unternehmensregister offenlegen.
| Pflicht | Einzelunternehmen | GmbH |
|---|---|---|
| Gewinnermittlung | Einnahmenüberschussrechnung bis zu den Grenzen nach § 141 AO | Bilanz nach Handelsrecht |
| Jahresabschluss | nein, außer bei Buchführungspflicht | ja, jedes Jahr |
| Offenlegung | nein | ja, kleinste GmbHs dürfen hinterlegen statt veröffentlichen |
| Steuererklärungen | Einkommensteuer, Umsatzsteuer, bei Gewerbe Gewerbesteuer | Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Lohnsteuer für Gehälter |
Grundlage: § 141 AO, § 241a HGB, §§ 242, 325, 326 HGB. Stand Oktober 2026.
Achtung
Wie werden GmbH und Einzelunternehmen besteuert?
Im Einzelunternehmen zahlst du Einkommensteuer auf den ganzen Gewinn, je nach Höhe bis 45 Prozent, bei einem Gewerbe zusätzlich Gewerbesteuer mit Anrechnung. Die GmbH zahlt 15 Prozent Körperschaftsteuer plus Soli und Gewerbesteuer, zusammen grob 30 Prozent. Dein Geschäftsführergehalt versteuerst du als Lohn, Ausschüttungen in der Regel mit 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Soli.
Einzelunternehmen
GmbH
Du als Gesellschafter
Ab 2028 sinkt die Körperschaftsteuer schrittweise um einen Prozentpunkt pro Jahr bis auf 10 Prozent im Jahr 2032. Einen Überblick über alle Rechtsformen gibt Steuern nach Rechtsform.
Ab wann lohnt sich eine GmbH statt Einzelunternehmen?
Eine feste Gewinngrenze gibt es nicht. Steuerlich lohnt sich die GmbH vor allem, wenn du einen großen Teil des Gewinns im Unternehmen lässt, etwa für Investitionen. Brauchst du fast alles privat, ist der Vorteil oft weg, weil Ausschüttungen noch einmal besteuert werden und die GmbH mehr Beratung kostet. Das vereinfachte Beispiel zeigt die Mechanik.
| Variante bei 100.000 € Gewinn | Steuern gesamt | Privat verfügbar | Bleibt in der Firma |
|---|---|---|---|
| Einzelunternehmen | 30.864 € | 69.136 € | – |
| GmbH, Gewinn bleibt komplett in der GmbH | 29.825 € | 0 € | 70.175 € |
| GmbH, Gewinn wird komplett ausgeschüttet | 48.334 € | 51.666 € | – |
| GmbH, 60.000 € Gehalt, Rest bleibt in der GmbH | 25.691 € | 46.239 € | 28.070 € |
Vereinfachtes Rechenbeispiel, Stand Oktober 2026, eigene Berechnung: ledig, ohne Kirchensteuer, Hebesatz 400 %, Tarif 2026, zu versteuerndes Einkommen gleich Gewinn bzw. Gehalt minus Arbeitnehmer-Pauschbetrag, ohne Vorsorgeaufwendungen, Sparer-Pauschbetrag, Beratungskosten und Sozialversicherung. Ausschüttung mit 26,375 % Abgeltungsteuer und Soli.
- Einzelunternehmen: Gewerbesteuer 10.570 € wird voll auf die Einkommensteuer von 30.864 € angerechnet. Unterm Strich bleibt die Belastung bei 30.864 €.
- GmbH: 15.000 € Körperschaftsteuer, 825 € Soli und 14.000 € Gewerbesteuer ergeben 29.825 €.
- Schüttet die GmbH die restlichen 70.175 € aus, kommen 18.509 € Abgeltungsteuer und Soli dazu.
- Mit Gehalt sinkt die Steuer im Jahr, aber 28.070 € stehen dir privat erst nach einer späteren, wieder steuerpflichtigen Ausschüttung zur Verfügung.
- Mit deinem eigenen Gewinn, Hebesatz und Gehalt spielst du die Varianten im Rechner GmbH oder Einzelunternehmen durch.
Achtung

Ist die UG ein Zwischenweg zwischen Einzelunternehmen und GmbH?
Ja, für viele Gründer. Die UG (haftungsbeschränkt) ist rechtlich eine GmbH mit geringerem Stammkapital, schon ab einem Euro. Haftung, Steuern und Buchführung sind wie bei der GmbH. Dafür muss sie ein Viertel ihres Jahresüberschusses in eine Rücklage stellen, bis das Kapital auf mindestens 25.000 Euro erhöht ist und sie zur GmbH wird.
| Einzelunternehmen | UG | GmbH | |
|---|---|---|---|
| Stammkapital | keins | ab 1 €, sinnvoll mehr | 25.000 € |
| Haftung | privat | Gesellschaftsvermögen | Gesellschaftsvermögen |
| Gewinnverwendung | frei | 25 % des Jahresüberschusses in die Rücklage | frei nach Gesellschaftsvertrag |
| Steuern | Einkommensteuer | wie GmbH | Körperschaft- und Gewerbesteuer |
Grundlage: § 5a GmbHG. Stand Oktober 2026.
Wie du eine UG mit Musterprotokoll gründest und später zur GmbH machst, steht unter UG gründen.

Welche Faustregeln helfen bei der Wahl zwischen GmbH und Einzelunternehmen?
Drei Fragen tragen die Entscheidung: Wie groß ist dein Haftungsrisiko, wie viel Gewinn erwartest du und wie viel davon brauchst du privat? Niedriges Risiko und Gewinne, von denen du lebst, sprechen für das Einzelunternehmen. Hohe Risiken, Partner oder Gewinne, die du im Unternehmen lassen willst, sprechen eher für GmbH oder UG.
Eher Einzelunternehmen
Eher GmbH oder UG
Weitere Kriterien wie Teamgründung und Kapital ordnet Rechtsform wählen ein. Alle Formen im Überblick zeigt Rechtsformen.
Aus meiner Praxis
– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater
Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?
Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
AVGS-Gründungscoaching
Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.
AVGS-GründercoachingGründungszuschuss
Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.
GründungszuschussFörderkredite
Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.
KfW-GründerkreditDie Wahl der Rechtsform gehört in den Businessplan und lässt sich gut in einem geförderten Coaching durchdenken. Welche Wege es dafür gibt, zeigt Gründercoaching. Die steuerliche Vergleichsrechnung mit deinen Zahlen macht anschließend deine Steuerberatung.
Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?
- 1
Kostenloser Gründungscheck
In 10 Minuten klären wir, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.
- 2
Förderung klären
Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.
- 3
Gemeinsam ausarbeiten
Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.
- 4
Sicher starten
Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.
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Häufige Fragen: GmbH oder Einzelunternehmen
Kann ich mit einem Einzelunternehmen starten und später eine GmbH gründen?
Ja, das ist ein häufiger Weg. Du gründest die GmbH und bringst deinen Betrieb als Sacheinlage ein, als eingetragener Kaufmann ist auch eine Ausgliederung nach dem Umwandlungsgesetz möglich. Beides läuft über den Notar und hat steuerliche Folgen, die du vorher mit deiner Steuerberatung planst.
Kann ich Verluste der GmbH mit meinem Gehalt oder anderen Einkünften verrechnen?
Nein. Verluste der GmbH bleiben in der GmbH und können nur mit ihren späteren Gewinnen verrechnet werden. Im Einzelunternehmen verrechnest du Anlaufverluste dagegen mit anderen Einkünften im selben Jahr, etwa aus einer Anstellung. Für Gründer mit Verlusten im ersten Jahr ist das ein spürbarer Unterschied.
Wirkt eine GmbH auf Kunden seriöser?
In manchen Branchen ja, vor allem bei größeren Geschäftskunden und Ausschreibungen. Viele Privatkunden achten dagegen kaum auf die Rechtsform. Entscheidend sind am Ende Angebot, Auftreten und Verlässlichkeit, nicht der Zusatz hinter dem Namen.
Wie bin ich als Geschäftsführer meiner GmbH sozialversichert?
Hältst du mindestens die Hälfte der Anteile oder hast du eine umfassende Sperrminorität, bist du in der Regel nicht sozialversicherungspflichtig und sicherst dich selbst ab, wie ein Einzelunternehmer. Mit weniger Einfluss kannst du als Angestellter gelten. Klarheit gibt ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung.
Brauche ich für die GmbH zwingend eine Steuerberatung?
Gesetzlich nicht, praktisch fast immer. Bilanz, Jahresabschluss, Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärungen sowie die Lohnabrechnung für dein Gehalt sind ohne Fachwissen kaum fehlerfrei zu schaffen. Plane die Kosten deshalb von Anfang an in deinen Finanzplan ein.
Spielt die Wahl beim Gründungszuschuss eine Rolle?
Ja. Als Einzelunternehmer bist du klar selbstständig. Als Geschäftsführer deiner GmbH prüft die Agentur für Arbeit, ob du maßgeblichen Einfluss hast und damit als selbstständig giltst. Kläre das vor dem Antrag mit deiner Agentur.
Ändert sich die Rechnung in den nächsten Jahren?
Ja, zugunsten der GmbH. Die Körperschaftsteuer sinkt ab 2028 jedes Jahr um einen Prozentpunkt, bis sie 2032 bei 10 Prozent liegt. Für Einzelunternehmer liegt ein Entwurf zur Einkommensteuer 2027 vor, beschlossen war er im Oktober 2026 noch nicht. Rechne deine Entscheidung deshalb nicht nur für das erste Jahr.

Über den Autor
IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie
Hauptberuflich selbstständig bin ich seit 2019, in der Gründungsberatung seit 2021. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.
Inhalt geprüft am 2.10.2026
Du willst die Rechtsform mit deinen Zahlen entscheiden?
In 10 Minuten klären wir, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.
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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.