Liquiditätsplan erstellen:Vorlage, Beispiel & Tipps
Du willst nie wieder auf dein Konto schauen und erschrecken. Mit einem Liquiditätsplan siehst du Engpässe Monate vorher und handelst rechtzeitig.
- Gewinn geplant, also alles gut? Nicht unbedingt. Erst der Liquiditätsplan zeigt, ob das Geld rechtzeitig da ist.
- Keine Lust auf Excel? Zwölf Zeilen und sieben Spalten reichen für den Anfang.
- Angst vor der Umsatzsteuer? Mit festen Terminen im Plan kommt keine Zahlung überraschend.
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Kurz gesagt
Ein Liquiditätsplan zeigt Monat für Monat, welches Geld auf dein Konto kommt und welches abfließt, und wie hoch dein Kontostand am Monatsende ist. Er rechnet mit echten Zahlungsterminen: Kunden zahlen oft erst nach Wochen, Umsatzsteuer und Steuervorauszahlungen sind an feste Daten gebunden, Privatentnahmen fließen jeden Monat. So erkennst du Engpässe, bevor sie entstehen, auch wenn dein Geschäft insgesamt Gewinn macht.
Monat für Monat
Mindestens die ersten zwölf Monate einzeln, danach Quartale oder Jahre.
Nur echte Zahlungen
Was wann auf dem Konto ankommt oder abgeht, nicht was in Rechnung gestellt ist.
Umsatzsteuer
Eingenommen, aber nicht deins: Sie geht zu festen Terminen ans Finanzamt.
Saison
Starke Monate müssen die schwachen mittragen. Der Plan zeigt, wie viel.
Was ist ein Liquiditätsplan?
Ein Liquiditätsplan ist eine Monatsübersicht aller Einzahlungen und Auszahlungen deines Unternehmens, einschließlich deiner Privatentnahmen. Er beginnt mit dem Kontostand und endet mit dem Kontostand am Monatsende. Er beantwortet eine einzige Frage: Kannst du jede Rechnung pünktlich bezahlen? Banken und Förderstellen achten auf ihn besonders genau.
Liquiditätsplan
- Zahlungen zum tatsächlichen Datum
- inklusive Umsatzsteuer, Tilgung und Privatentnahmen
- Investitionen im Monat der Zahlung
- Ergebnis: Kontostand je Monat
Nicht im Liquiditätsplan
- Abschreibungen
- Rechnungen, die noch nicht bezahlt sind
- Umsätze ohne konkrete Grundlage
- Gewinn als Kennzahl
Ob du auf Jahressicht Gewinn machst, zeigt die Rentabilitätsvorschau. Wie beide Pläne im Finanzplan zusammenspielen, steht unter Finanzplan erstellen.
Was gehört in einen Liquiditätsplan?
In einen Liquiditätsplan gehören alle Zahlungen, die dein Konto bewegen: Einzahlungen von Kunden, Kredite und Einlagen auf der einen Seite. Auf der anderen stehen Material, Miete, Versicherungen, Investitionen, Tilgung, Umsatzsteuer, Steuervorauszahlungen und deine Privatentnahmen. Am Ende jedes Monats steht der neue Kontostand, der zum Anfangsbestand des nächsten Monats wird.
| Block | Typische Zeilen |
|---|---|
| Anfangsbestand | Kontostand zu Monatsbeginn, im ersten Monat dein Startguthaben |
| + Einzahlungen | Zahlungen von Kunden brutto, Kreditauszahlung, Einlagen, Fördergelder, Erstattungen vom Finanzamt |
| – Betriebliche Auszahlungen | Material, Miete, Fahrzeug, Versicherungen, Werbung, Software, Beratung |
| – Investitionen | Kaufpreis im Monat der Zahlung, aus dem Investitionsplan |
| – Finanzierung | Zinsen und Tilgung |
| – Steuern | Umsatzsteuer-Zahllast, Einkommensteuer- und Gewerbesteuer-Vorauszahlungen |
| – Privat | Lebenshaltung, Krankenversicherung, Altersvorsorge |
| = Endbestand | Kontostand am Monatsende |
Wie plane ich Zahlungsziele im Liquiditätsplan?
Trag jede Einnahme in den Monat ein, in dem das Geld voraussichtlich ankommt, nicht in den Monat der Rechnung. Gibst du Kunden 30 Tage Zahlungsziel, fehlt dir der erste Monatsumsatz komplett und jeder weitere kommt einen Monat später. Umgekehrt zählen Lieferantenrechnungen erst, wenn du sie bezahlst. Plane außerdem einen Teil Kunden ein, die zu spät zahlen.
- Kurze Zahlungsziele vereinbaren und auf jede Rechnung ein Fälligkeitsdatum schreiben
- Bei größeren Aufträgen Anzahlung oder Abschlagsrechnungen vereinbaren
- Rechnungen sofort nach der Leistung schreiben, nicht gesammelt am Monatsende
- Lieferanten-Zahlungsziele nutzen, ohne Skonto zu verschenken, wenn er sich lohnt
- Offene Rechnungen jede Woche prüfen und freundlich, aber früh erinnern

Wie plane ich die Umsatzsteuer im Liquiditätsplan?
Plane die Einnahmen brutto mit Umsatzsteuer und die Zahllast als eigene Auszahlung am Fälligkeitstermin. Die Zahllast ist die eingenommene Umsatzsteuer minus der Vorsteuer aus deinen Eingangsrechnungen. Sie ist am 10. des Folgemonats nach dem Voranmeldungszeitraum fällig, bei Dauerfristverlängerung einen Monat später. Wer Ist-Versteuerung beantragt, zahlt erst, wenn der Kunde bezahlt hat.
| Thema | Regel (Stand Oktober 2026) |
|---|---|
| Voranmeldungszeitraum | Steuer im Vorjahr über 9.000 €: monatlich; über 2.000 €: vierteljährlich; darunter kann das Finanzamt befreien |
| Gründer | Pflicht zur monatlichen Abgabe ist bis Ende 2026 ausgesetzt; im ersten Jahr zählt die voraussichtliche Steuer |
| Fälligkeit | 10. Tag nach Ablauf des Monats oder Quartals |
| Dauerfristverlängerung | einen Monat später; Monatszahler leisten dafür eine Sondervorauszahlung von 1/11 der Vorjahressumme |
| Ist-Versteuerung | auf Antrag bis 800.000 € Vorjahresumsatz: Steuer erst bei Zahlungseingang, entlastet die Liquidität |
| Kleinunternehmer | keine Umsatzsteuer, keine Vorsteuer; Grenzen 25.000 € im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr |
Quellen: § 18 und § 20 UStG, § 19 UStG. Ob die Aussetzung für Gründer nach 2026 verlängert wird, war bei Redaktionsschluss offen.
Auch die Einkommensteuer hat Termine
Wie plane ich saisonale Schwankungen in der Liquidität?
Plane jeden Monat einzeln mit eigenem Umsatz, statt den Jahresumsatz durch zwölf zu teilen. Dann siehst du, wie viel Geld du in starken Monaten zurücklegen musst, damit es für die schwachen reicht. Deine festen Kosten und Privatentnahmen laufen im Winter oder Sommerloch weiter. Viele Saisonbetriebe zahlen in der Hauptsaison zusätzlich hohe Umsatzsteuer.
- 1
Schwache Monate markieren
Wann bricht der Umsatz ein, und um wie viel? - 2
Mindestbestand festlegen
Welcher Kontostand darf auch im schwächsten Monat nicht unterschritten werden? - 3
Rücklage bilden
In der Saison einen festen Teil jeder Zahlung auf ein Rücklagenkonto legen. - 4
Gegensteuern
Wintergeschäft, Abos, Vorverkauf oder Gutscheine können die Lücke verkleinern.

Wie sieht ein Liquiditätsplan als Beispiel aus?
Nimm einen erfundenen Gartenpflege-Dienstleister, der im März mit 5.000 Euro auf dem Konto startet. Kunden zahlen nach 30 Tagen, er nutzt die Ist-Versteuerung und meldet die Umsatzsteuer vierteljährlich. Er entnimmt jeden Monat 2.200 Euro für seinen Lebensunterhalt. Der Plan zeigt einen knappen Start, ein gutes Polster im Herbst und den Abbau im Winter.
| Monat | Umsatz netto | Zahlungseingang brutto | Betriebsausgaben brutto | Umsatzsteuer ans Finanzamt | Privatentnahme | Kontostand Monatsende |
|---|---|---|---|---|---|---|
| März | 2.000 € | 0 € | 1.119 € | – | 2.200 € | 1.681 € |
| April | 4.500 € | 2.380 € | 1.476 € | – 179 € (Erstattung) | 2.200 € | 564 € |
| Mai | 5.500 € | 5.355 € | 1.618 € | – | 2.200 € | 2.101 € |
| Juni | 5.500 € | 6.545 € | 1.618 € | – | 2.200 € | 4.828 € |
| Juli | 5.000 € | 6.545 € | 1.547 € | 1.528 € | 2.200 € | 6.098 € |
| August | 5.000 € | 5.950 € | 1.547 € | – | 2.200 € | 8.301 € |
| September | 5.500 € | 5.950 € | 1.618 € | – | 2.200 € | 10.433 € |
| Oktober | 4.500 € | 6.545 € | 1.476 € | 2.193 € | 2.200 € | 11.109 € |
| November | 2.500 € | 5.355 € | 1.190 € | – | 2.200 € | 13.074 € |
| Dezember | 800 € | 2.975 € | 947 € | – | 2.200 € | 12.902 € |
| Januar | 600 € | 952 € | 919 € | 1.798 € | 2.200 € | 8.937 € |
| Februar | 1.000 € | 714 € | 976 € | – | 2.200 € | 6.475 € |
Erfundenes, mit Python nachgerechnetes Beispiel. Betriebsausgaben: 700 € fix plus 12 % vom Umsatz, vereinfacht alle mit 19 % Umsatzsteuer. Noch keine Einkommensteuer-Vorauszahlungen. Startguthaben 5.000 € nach den Investitionen. Quartalsweise Voranmeldung wie bei einem Start 2026; ab 2027 können Gründer wieder zur monatlichen Abgabe verpflichtet sein.
Im April liegen nur noch 564 Euro auf dem Konto, obwohl das Geschäft läuft. Ein kleiner Zahlungsausfall hätte gereicht, um ins Minus zu rutschen. Und von den gut 13.000 Euro im November sind Ende Februar nur noch knapp 6.500 Euro übrig, bevor die neue Saison startet.
Was tun, wenn der Liquiditätsplan ein Minus zeigt?
Ein Minus im Plan ist eine Warnung, die du früh bekommst, und kein Urteil über deine Idee. Prüfe zuerst, was du an Zeitpunkten ändern kannst: Anzahlungen, kürzere Zahlungsziele, spätere Anschaffungen. Reicht das nicht, brauchst du mehr Startkapital, einen Kontokorrentrahmen oder eine Finanzierung, die du vor dem Start klärst.
- Anschaffungen verschieben, mieten oder gebraucht kaufen
- Anzahlungen und Abschlagsrechnungen vereinbaren
- Dauerfristverlängerung oder Ist-Versteuerung beim Finanzamt beantragen
- Privatentnahmen in der Anlaufphase realistisch, aber knapp halten
- Reserve und Betriebsmittel im Kapitalbedarf einplanen
Wie viel Geld du für den Anlauf insgesamt brauchst, rechnest du im Kapitalbedarfsplan aus. Wo der Liquiditätsplan im Businessplan steht, zeigt Businessplan erstellen, was die Agentur für Arbeit erwartet, Businessplan für den Gründungszuschuss.
Gut zu wissen
Was tun bei einem Liquiditätsengpass nach dem Start?
Wird das Geld nach dem Start knapp, sprich deine Gläubiger an, bevor Zahlungen platzen. Beim Finanzamt kannst du eine Stundung beantragen und zu hohe Vorauszahlungen herabsetzen lassen. Krankenkasse und Rentenversicherung können auf Antrag Stundung oder Ratenzahlung gewähren. Mit deiner Bank klärst du eine Überbrückung. Grundlage für alle Gespräche ist ein aktueller Liquiditätsplan.
| Stelle | Was du beantragen kannst | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Finanzamt | Stundung nach § 222 AO, auch in Raten | nur bei erheblicher Härte, in der Regel auf Antrag und gegen Sicherheitsleistung; Stundungszinsen 0,5 % je vollem Monat; einbehaltene Lohnsteuer kann nicht gestundet werden |
| Finanzamt | Herabsetzung der Vorauszahlungen | wenn dein Gewinn voraussichtlich niedriger ausfällt; mit aktueller Gewinnermittlung oder Prognose begründen; Gewerbesteuer-Vorauszahlungen passt die Gemeinde an, oft nach neuem Messbetrag vom Finanzamt |
| Krankenkasse, Rentenversicherung | Stundung oder Ratenzahlung nach § 76 Abs. 2 SGB IV | bei erheblicher Härte, meist mit Stundungszinsen; laufende Beiträge zahlst du weiter pünktlich; bei gesunkenem Einkommen die vorläufigen Beiträge prüfen lassen |
| Bank | Gespräch über Kontokorrent, Tilgungsaussetzung oder Umschuldung | früh und mit Zahlen kommen; die Bank entscheidet nach deiner Lage und ihren Sicherheiten |
Stand Oktober 2026. § 222, § 234 und § 238 AO, § 37 Abs. 3 EStG, § 76 Abs. 2 SGB IV. Ohne Stundung fallen Säumniszuschläge von 1 % je angefangenem Monat an (§ 240 AO, § 24 SGB IV), doppelt so viel wie Stundungszinsen.
Insolvenzantrag: Pflicht nur für Gesellschaften
Aus meiner Praxis
– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater
Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?
Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
AVGS-Gründungscoaching
Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.
AVGS-GründercoachingGründungszuschuss
Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.
GründungszuschussFörderkredite
Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.
KfW-GründerkreditWie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?
- 1
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In 10 Minuten klären wir, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.
- 2
Förderung klären
Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.
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Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.
- 4
Sicher starten
Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.
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Häufige Fragen: Liquiditätsplan erstellen
Wie lange im Voraus plane ich die Liquidität?
Für den Businessplan meist zwölf Monate im Detail und das zweite und dritte Jahr grober, etwa in Quartalen. Nach dem Start lohnt es sich, den Plan rollierend weiterzuführen: Jeden Monat trägst du die echten Zahlen ein und hängst einen neuen Planmonat an.
Was ist der Unterschied zwischen Liquiditätsplan und Cashflow?
Der Liquiditätsplan ist das Werkzeug, der Cashflow ein Ergebnis. Der Cashflow zeigt, wie viel Geld in einem Zeitraum unterm Strich hereingekommen ist. Der Liquiditätsplan zeigt Monat für Monat, wann welches Geld fließt und wie dein Kontostand aussieht.
Gehören Abschreibungen in den Liquiditätsplan?
Nein. Abschreibungen sind Kosten auf dem Papier, es fließt dabei kein Geld. In den Liquiditätsplan gehört stattdessen der Kaufpreis einer Anschaffung in dem Monat, in dem du ihn bezahlst.
Brauche ich als Kleinunternehmer einen Liquiditätsplan?
Ja, er wird nur einfacher. Als Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus und führst keine ab, und Vorsteuer bekommst du nicht zurück. Zahlungsziele, Saisonalität, Krankenversicherung und Einkommensteuer betreffen dich trotzdem.
Wie viel Puffer sollte auf dem Konto bleiben?
Eine feste Regel gibt es nicht. Als grober Richtwert planen viele Gründer als Untergrenze eine bis drei Monatssummen der festen Ausgaben ein, betrieblich und privat. Je unregelmäßiger deine Einnahmen sind, desto größer sollte der Puffer sein.
Gibt es eine Vorlage für den Liquiditätsplan?
Ja, viele Kammern und Banken bieten kostenlose Tabellenvorlagen an, oft zusammen mit Rentabilitätsvorschau und Kapitalbedarfsplan. Eine eigene Tabelle mit den Spalten aus dem Beispiel oben reicht ebenso. Wichtig ist, dass du sie nach dem Start weiterführst.

Über den Autor
IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie
Hauptberuflich selbstständig bin ich seit 2019, in der Gründungsberatung seit 2021. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.
Inhalt geprüft am 3.10.2026
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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.