Zimmerei gründen: Meisterpflicht, Kosten & Förderung

Von Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater · geprüft am 2.10.2026

Du baust Dachstühle, die Generationen halten. Den Weg zur eigenen Zimmerei planen wir gemeinsam: Meisterfrage, Kosten, Absicherung und Förderung, Schritt für Schritt.

  • Kein Meisterbrief? Mit Altgesellenregelung oder angestelltem Meister ist der Start möglich.
  • Hoher Kapitalbedarf? Für den KfW-Gründerkredit brauchst du kein Eigenkapital.
  • Keine Lust auf Papierkram? Businessplan, Finanzplan und Anträge machen wir zusammen.
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Zimmerer mit Helm und Zunftweste misst mit einem Zollstock an einem frisch abgebundenen Sparren im Dachstuhl

Kurz gesagt

Um eine Zimmerei zu gründen, brauchst du die Eintragung in die Handwerksrolle, denn das Zimmererhandwerk ist zulassungspflichtig. Meist gelingt das mit Meisterbrief, sonst über die Altgesellenregelung oder einen angestellten Meister. Mit eigener Halle und Maschinen planst du grob 100.000 bis 250.000 Euro ein, als Montagebetrieb deutlich weniger. Mit bewilligtem AVGS begleitet dich ein Gründungscoaching bei Businessplan und Finanzierung kostenfrei.

Zulassungspflichtig

Das Zimmererhandwerk steht in Anlage A der Handwerksordnung. Ohne Handwerksrolle kein eigener Betrieb.

Startkapital

Mit Halle und Maschinen grob 100.000 bis 250.000 Euro, als Montagebetrieb deutlich weniger.

BG BAU und SOKA-BAU

Anmeldung bei der BG BAU binnen einer Woche. Mit Beschäftigten kommen Beiträge an die SOKA-BAU dazu.

Statik

Für die Standsicherheit haftest du in der Regel mit, auch wenn die Statik nicht ausdrücklich vereinbart war.

Handwerksordnung

Brauche ich für eine Zimmerei einen Meisterbrief?

In der Regel ja. Das Zimmererhandwerk steht in Anlage A der Handwerksordnung und war auch nach der Reform 2004 durchgehend zulassungspflichtig. Für die Eintragung in die Handwerksrolle brauchst du einen Meisterbrief oder eine gleichwertige Qualifikation. Ohne eigenen Meisterbrief gibt es anerkannte Wege, die die Handwerkskammer im Einzelfall prüft.

WegVoraussetzungPasst für
MeisterbriefMeisterprüfung im Zimmererhandwerkden klassischen Weg
Gleichwertiger Abschluss (§ 7 HwO)z. B. Bauingenieurstudium oder Techniker in passender FachrichtungQuereinsteiger mit Studium oder Technikerschule
Altgesellenregelung (§ 7b HwO)mindestens 6 Jahre als Geselle, davon 4 in leitender Stellungerfahrene Vorarbeiter und Poliere
Ausnahmebewilligung (§ 8 HwO)Nachweis meistergleicher Kenntnisse im EinzelfallSonderfälle
Betriebsleiterein angestellter Zimmermeister übernimmt die technische LeitungGründer ohne eigene Qualifikation

Gut zu wissen

Ob dein Weg passt, entscheidet die Handwerkskammer. Ein kurzer Anruf dort, bevor du planst, spart dir Zeit und Umwege.
Zimmermeister zeigt einem Auszubildenden auf dem Abbundplatz, wie eine Zapfenverbindung angerissen wird
Statik und Abgrenzung

Wer ist bei einer Zimmerei für die Statik verantwortlich?

Für die Standsicherheit stehst du als ausführender Betrieb mit ein. Bei genehmigungspflichtigen Bauten verlangt die Bauaufsicht in der Regel einen Standsicherheitsnachweis eines Tragwerksplaners. Wer ihn erstellen darf und ob er geprüft wird, regelt die Landesbauordnung. Ein Urteil des OLG München zeigt, dass Bauherren auch ohne ausdrückliche Vereinbarung eine standsichere Konstruktion erwarten dürfen.

  • Arbeite bei tragenden Bauteilen nach geprüfter oder freigegebener Statik und lass dir Änderungen schriftlich bestätigen.
  • Fällt dir ein Fehler in Plan oder Statik auf, melde Bedenken schriftlich an, bevor du weiterbaust.
  • Prüfe, ob deine Betriebshaftpflicht auch eigene Bemessungen und Planungsleistungen abdeckt.

Die Dacheindeckung gehört zum Dachdeckerhandwerk, Fenster und Möbel zum Tischlerhandwerk. Mehr zu den Nachbargewerken findest du unter Dachdecker selbstständig machen und Selbstständig als Tischler.

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Standort

Brauchst du für den Start eine eigene Halle?

Nicht unbedingt. Eine Halle mit Abbund und Holzlager macht dich unabhängig, bindet aber viel Kapital. Viele kleinere Zimmereien lassen den Abbund von spezialisierten Abbundzentren fertigen und starten als Montagebetrieb mit Lager und Fahrzeugen. Wächst die Auftragslage, kommt die eigene Halle später. So senkst du das Risiko in den ersten Jahren deutlich.

  • Maschinen und Abbund sind laut. Ein Gewerbegebiet ist deshalb meist besser geeignet als ein Wohngebiet. Ob die Nutzung zulässig ist, entscheidet das Bauamt.
  • Plane Zufahrt für Lkw, überdachte Lagerfläche für Holz und Platz zum Vorfertigen ein.
  • Holzstaub ist ein Gefahrstoff. Für Maschinen brauchst du eine wirksame Absaugung, die Regeln dazu stehen in der TRGS 553.
Startkapital

Was kostet die Gründung einer Zimmerei?

Eine Zimmerei gehört zu den teureren Handwerksgründungen. Mit Halle, Maschinen, Fahrzeugen, Holzlager und Reserve für einen Betrieb mit zwei bis vier Mitarbeitern rechnest du grob mit 100.000 bis 250.000 Euro. Als Montagebetrieb ohne eigenen Abbund liegt der Bedarf deutlich niedriger. Gebrauchte Maschinen und Fahrzeuge senken die Summe zusätzlich.

KostenpositionBetrag
Kaution und Einrichtung von Halle und Lagerfläche8.000 – 20.000 €
Maschinen: Abbund, Sägen, Hobel, Kettenstemmer30.000 – 80.000 €
Handwerkzeug und Elektrowerkzeuge8.000 – 15.000 €
Fahrzeuge: Pritsche oder Kranwagen, Anhänger20.000 – 50.000 €
Holzlager: Konstruktionsvollholz, Brettschichtholz10.000 – 25.000 €
Absturzsicherung und Schutzausrüstung3.000 – 8.000 €
Büro, IT und Abbund-Software5.000 – 12.000 €
Reserve für die ersten 6 Monate20.000 – 40.000 €
Gesamtrund 104.000 – 250.000 €

Richtwerte für einen Betrieb mit eigener Halle und 2 bis 4 Mitarbeitern. Sie hängen stark von Region und Neu- oder Gebrauchtkauf ab.

Holz und Verbindungsmittel bezahlst du oft lange vor der Schlussrechnung. Vereinbare deshalb Abschlagszahlungen nach Baufortschritt, etwa nach dem Richten des Dachstuhls.

Zimmereihalle mit Abbundanlage und Holzlager, dem größten Kostenblock bei der Gründung einer Zimmerei
Pflichtbeiträge

Welche Pflichtbeiträge kommen auf eine Zimmerei zu?

Den Betrieb meldest du innerhalb einer Woche bei der BG BAU an. Beiträge fallen dort an, sobald du Beschäftigte hast. Zimmereien gehören grundsätzlich zum Geltungsbereich der Sozialkassen der Bauwirtschaft. Mit Arbeitnehmern zahlst du deshalb auch an die SOKA-BAU. Als eingetragener Handwerker bist du zudem in der Regel rentenversicherungspflichtig.

StelleWann?Wofür
BG BAUAnmeldung binnen einer WocheUnfallversicherung der Beschäftigten; für dich freiwillig
SOKA-BAUsobald du Arbeitnehmer beschäftigstUrlaubskasse, Berufsbildung, Zusatzversorgung
Deutsche Rentenversicherungab Eintragung mit eigener Qualifikationdie ersten 18 Jahre, danach Befreiung möglich
HandwerkskammerjährlichGrundbeitrag plus Zusatzbeitrag nach Gewinn

Solo-Selbstständige ohne Arbeitnehmer zahlen seit 2017 keinen Mindestbeitrag mehr an die SOKA-BAU. Ob dein Betrieb erfasst ist, kannst du mit dem Selbsttest der SOKA-BAU prüfen.

Absicherung

Wie sicherst du deine Zimmerei gegen hohe Schäden ab?

Mit einer Betriebshaftpflicht, die zu deinem Leistungsumfang passt. Ein herabfallender Balken oder ein Fehler im Tragwerk kann schnell sehr teuer werden. Dazu kommen Versicherungen für Halle, Maschinen und Holzlager, weil das Brandrisiko in Holzbetrieben hoch ist. Eine Bauleistungsversicherung schützt halbfertige Konstruktionen vor Sturm oder Diebstahl.

AbsicherungPflicht?Wofür
Betriebshaftpflichtpraktisch unverzichtbarPersonen- und Sachschäden bei Kunden und Dritten
InhaltsversicherungfreiwilligMaschinen und Holzlager gegen Feuer, Sturm und Einbruch
Betriebsunterbrechungfreiwilliglaufende Kosten, wenn die Halle nach einem Brand stillsteht
BauleistungsversicherungfreiwilligSchäden an der eigenen Leistung während der Bauzeit
Berufsunfähigkeitfreiwilligdein Einkommen, wenn du körperlich nicht mehr kannst

Auch die Rechtsform beeinflusst, wie weit du privat haftest. Einen Vergleich findest du unter Rechtsform wählen.

Schritt für Schritt

Welche Schritte führen zur eigenen Zimmerei?

Erst kommen Konzept, Standort und Finanzierung, dann die Eintragung bei der Handwerkskammer, danach Gewerbeamt, Finanzamt, BG BAU und Versicherungen. Wer den Gründungszuschuss nutzen will, stellt den Antrag, bevor er die Selbstständigkeit aufnimmt. Sonst kann der Anspruch verloren gehen. Rechne für eine Zimmerei mit Halle mit mehreren Monaten Vorlauf.

  1. 1

    Konzept und Businessplan

    Schwerpunkt, Zielgruppe, Standort und Finanzplan festlegen. Wie das geht, steht unter Businessplan erstellen.
  2. 2

    Finanzierung und Halle

    Kredit und Förderung vor dem Start beantragen, Mietvertrag erst nach geklärter Finanzierung unterschreiben.
  3. 3

    Handwerksrolle

    Eintragung bei der Handwerkskammer. Du erhältst die Handwerkskarte.
  4. 4

    Gewerbe und Finanzamt

    Gewerbe anmelden, innerhalb eines Monats den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER einreichen und eine Freistellungsbescheinigung für die Bauabzugsteuer beantragen.
  5. 5

    BG BAU, SOKA-BAU und Versicherungen

    Betrieb innerhalb einer Woche bei der BG BAU anmelden, mit Arbeitnehmern auch bei der SOKA-BAU, und die Policen abschließen.
  6. 6

    Netzwerk aufbauen

    Kontakte zu Architekten, Tragwerksplanern, Bauunternehmen und Dachdeckern knüpfen, bevor die ersten Aufträge kommen.
Spezialisierung

Mit welchem Schwerpunkt hebt sich deine Zimmerei ab?

Mit einem Feld, in dem Erfahrung zählt und Wettbewerber fehlen. Holzrahmenbau mit Vorfertigung, energetische Dachsanierung und Fachwerk im Denkmalschutz verlangen Wissen, das nicht jeder Betrieb hat. Carports und Terrassendächer bringen dagegen schnellen Umsatz bei Privatkunden. Wähle einen Schwerpunkt, der zu deinem Können und zur Nachfrage in deiner Region passt.

Holzrahmenbau

Wand- und Deckenelemente in der Halle vorfertigen und auf der Baustelle schnell montieren.

Energetische Dachsanierung

Dämmung und Dachstuhl aus einer Hand. Eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater kann das Angebot ergänzen.

Fachwerk und Denkmal

Erhalt historischer Holzkonstruktionen, oft in Abstimmung mit der Denkmalbehörde.

Carports und Terrassendächer

Wiederkehrende Bausätze, die du vorfertigst und beim Kunden montierst.

Aus meiner Praxis

Im Handwerk sind die Auftragsbücher oft voll und das Konto trotzdem knapp, weil Material vorfinanziert wird. Abschlagsrechnungen gehören deshalb von Anfang an in die Planung.

– Maximilian Rothenberger, IHK-zertifizierter Gründungsberater

Förderung

Welche Förderung kommt für deine Gründung infrage?

Welche Förderung passt, hängt vor allem davon ab, ob du arbeitsuchend gemeldet bist, Arbeitslosengeld beziehst und was du investieren musst. Über jeden Antrag entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Förderung passt zu dir?Der Gründungsnavigator zeigt es dir in 2 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung.

AVGS-Gründungscoaching

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Gründungscoaching für dich kostenfrei.

AVGS-Gründercoaching

Gründungszuschuss

Beziehst du Arbeitslosengeld I und hast bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch, kannst du den Gründungszuschuss beantragen. Er ist eine Ermessensleistung und setzt Businessplan und Tragfähigkeitsbescheinigung voraus.

Gründungszuschuss

Förderkredite

Für Investitionen und Betriebsmittel gibt es zinsgünstige Kredite, etwa den ERP-Gründerkredit der KfW über deine Hausbank. Eine Bank erwartet dafür einen schlüssigen Businessplan mit Finanzplan.

KfW-Gründerkredit

Für Handwerker gibt es zusätzlich Programme der Länder, etwa Meistergründungsprämien. Ob es so etwas in deinem Bundesland gibt und in welcher Höhe, erfährst du bei deiner Handwerkskammer.

Für den Meisterkurs gibt es Aufstiegs-BAföG: 50 Prozent der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren als Zuschuss, nach bestandener Prüfung wird die Hälfte des Restdarlehens dafür erlassen. Gründest du innerhalb von drei Jahren nach dem Kurs einen eigenen Betrieb und führst ihn mindestens drei Jahre im Haupterwerb, wird dieses Restdarlehen auf Antrag ganz erlassen. Zuständig für den Erlass ist die KfW.

Der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW finanziert laut KfW bis zu 200.000 Euro, Eigenkapital ist dafür nicht erforderlich (Stand Februar 2026). Für Nachfolger gibt es eigene Förderwege. Worauf es bei einer Übernahme ankommt, steht unter Handwerksbetrieb übernehmen.

So begleite ich dich

Wie läuft das Gründungscoaching mit mir ab?

  1. 1

    Kostenloser Gründungscheck

    In 10 Minuten siehst du, wo du stehst und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.

  2. 2

    Förderung klären

    Ich sage dir, ob ein AVGS infrage kommt und wie du ihn bei Agentur für Arbeit oder Jobcenter ansprichst.

  3. 3

    Gemeinsam ausarbeiten

    Geschäftsmodell, Businessplan und Finanzplan, online oder vor Ort, in deinem Tempo.

  4. 4

    Sicher starten

    Du hast vollständige Unterlagen für Bank und Agentur für Arbeit und einen klaren Plan für die ersten Monate.

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FAQ

Häufige Fragen: Zimmerei gründen

Darf ich als Zimmerer auch Dächer eindecken?

Die Dacheindeckung gehört zum Dachdeckerhandwerk, das ebenfalls zulassungspflichtig ist. Nach § 5 HwO darfst du Arbeiten anderer Handwerke ausführen, wenn sie mit deinem Angebot technisch oder fachlich zusammenhängen oder es wirtschaftlich ergänzen. Wo die Grenze liegt, klärst du mit der Kammer. Für größere Eindeckungen ist ein Dachdeckerbetrieb als Partner meist der sichere Weg.

Welche Rechtsform passt für eine Zimmerei?

Viele starten als Einzelunternehmen. Weil bei Bauschäden schnell hohe Summen im Raum stehen, wählen größere Zimmereien oft eine GmbH, die das Privatvermögen besser schützt. Die UG ist mit wenig Kapital möglich, muss aber ein Viertel des Gewinns zurücklegen, bis das Stammkapital einer GmbH erreicht ist.

Ist die Übernahme einer bestehenden Zimmerei eine Alternative?

Oft ja, weil Halle, Maschinen, Kunden und Team schon da sind. Viele Inhaber suchen Nachfolger. Entscheidend sind ein fairer Preis, der Zustand der Maschinen und die Frage, ob die Kunden bleiben.

Wie finde ich meinen Stundensatz als Zimmerer?

Rechne von deinen Kosten aus: Halle, Maschinen, Fahrzeuge, Versicherungen, Büro, Ausfallzeiten und dein Einkommen. Teile die Summe durch die Stunden, die du realistisch abrechnen kannst. Material kalkulierst du getrennt mit einem eigenen Aufschlag.

Bekomme ich als Zimmerer den Gründungszuschuss?

Wenn du Arbeitslosengeld I beziehst und bei der Gründung noch mindestens 150 Tage Anspruch hast, kannst du ihn beantragen. Er ist eine Ermessensleistung. Du brauchst einen Businessplan und eine Tragfähigkeitsbescheinigung, und der Antrag muss vor dem Start gestellt sein.

Kann ich das Gründungscoaching kostenlos bekommen?

Wenn du arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldet bist, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen AVGS für ein Gründungscoaching ausstellen. Mit bewilligtem Gutschein ist das Coaching für dich kostenfrei. Im Erstgespräch kläre ich mit dir, wie du den Gutschein ansprichst.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

IHK-zertifizierter Gründungsberater · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Seit 2021 habe ich rund 50 Gründungsvorhaben begleitet, als Dozent und Coach seit 2016 über 10.000 Menschen unterrichtet und gecoacht. Ich kenne Gründung mit ihren Höhen und Rückschlägen aus eigener Erfahrung, und genau das fließt in jede Beratung ein.

Inhalt geprüft am 2.10.2026

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In 10 Minuten bekommst du Klarheit, wo du stehst und was bei Businessplan, Finanzierung und Förderung als Nächstes sinnvoll ist. Danach weißt du, ob und wie ich dich begleiten kann.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. FoundingFits bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder eine andere zuständige Beratungsstelle. Alle Angaben ohne Gewähr.